SPORTCENTER KUM-HO e.V.
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NEUE KURSE: Für Erwachsene sowohl auch für Kinder
GRATIS PROBETRAINING !!!
Selbstverteidigung der Spitzenklasse
Tranieren Sie in einer netten Atmosphäre und Gesellschaft. Unsere Kurse, welche für Frauen
Männer und Kindern jeden Alters konzipiert sind und einen Einstieg zu jederzeit ermöglicht,
vermittelt ihnen Freude an der Bewegung und Spaß an einem gemeinsamen Miteinander.
Taekwondo
Olypischer Wettkampfsport, welcher mittels Hand-, Fuß-, und Sprungtechniken im Bereich
Abwehr und Angriff umgesetzt wird und neben der körperlichen, auch die geistigen
Entwicklung fördert.
Trainingsleitung
Großmeister Ali Dündar
36 Jahre Kampfkunst-Erfahrung
Zweifacher Deutscher Meister, Internationaler Meister
Prüfer und Kampfrichter (D.T.U.)
Träger 7 Dan (W.T.F.) und 6 Dan (D.T.U.)
Mit dem intensiven Studium einer Kampfkunst, wie Taekwondo eine darstellt, lassen sich viele Ziele erreichen. Häufig geäußerte Ziele von Anfängern sind Selbstverteidigung und körperliche Fitneß. Beides erfordert ein regelmäßiges und intensives Üben. Nach langjährigem Studium einer Kampfkunst stellt sich häufig heraus, daß durch die persönliche Weiterentwicklung die Anwendung von Taekwondo Techniken für die Selbstverteidigung sich meistens als unnötig erweist. Auch die Pflege der körperlichen Fitneß wird einem zur Selbstverständlichkeit. Darüberhinaus entwickelt sich aber insbesondere die eigene Persönlichkeit weiter. Dies setzt natürlich die Anleitung durch einen Lehrer voraus, der selbst bereits diese Entwicklung durchgemacht hat.
Was läßt sich nun alles mit Taekwondo erreichen:
* Körperliche Aspekte
o Beweglichkeit
o Schnelligkeit (Sok Do)
o Kraft
o Aus-Dauer
Für langfristige Aus-Dauer ist zusätzlich empfehlenswert: Bergsteigen, Radfahren und/oder Schwimmen.
o Koordination und Gleichgewichtssinn (Kyun Hyung)
o Atemkontrolle (Ho Hup)
o Konzentration (Jip Joong)
o Körper-Verständnis
In Kampfkünsten erlernt man nicht nur wie der Bewegungsapparat des Körpers funktioniert, sondern vielleicht noch wichtiger auf die Signale seines Körpers zu hören.
* Charakterliche Aspekte
Über den Weg der körperlichen Anstrengung sowie der Beachtung der Verhaltensregeln erreicht man darüberhinaus auch eine Fortbildung der Persönlichkeit. Dieser Weg ist aber lang und schwer zu gehen.
Einige Beispiele für Dinge die man auf diesem Weg finden kann, so man bereit ist, diese anzunehmen:
o Selbstsicherheit
o Erkennen eigener Grenzen
o Respekt anderen Menschen gegenüber, unabhängig von deren Rasse, Hautfarbe, etc.
o Bescheidenheit
o Innerliche Ruhe
Höflichkeit
Ye Ui
Integrität
Yom Chi
Durchhaltevermögen
In Nae
Selbstdisziplin
Guk Gi
Unbezwinglichkeit
Beakjul Boolgool
FÜR WEN?
Taekwondo ist für alle Altersstufen zwischen 6 - 60 Jahren (oder noch älter). Das Erlernen von Taekwondo im höheren Alter zwischen 30 und 40 Jahren sollte jedoch nach einer gründlichen sportärztliche Untersuchung beginnen (zur Vorsicht). Das Verletzungsrisiko ist übrigens wesentlich geringer als in anderen Sportarten wie Fußball, Volleyball, etc. (siehe Verletzungsrisiko).
WO?
Taekwondo wird in vielen Vereinen mit verschiedenen Schwerpunkten angeboten. Dabei gibt es eine grobe Unterteilung in Vollkontakt- und Formenwettkampf. Eine dritten Schwerpunkt bildet die Selbstverteidigung mit leicht erlernbaren Techniken die meist aus verschiedenen Kampfsportarten kombiniert werden. Meist werden zu unterschiedlichen Zeiten gruppenspezifische Trainingsstunden nach Könnergrad und Schwerpunkt des Trainings angeboten. Einen guten Verein erkennt man zu einem an dem hohen Anteil an Fortgeschritten (Blau-, Rot-, Schwarzgurte). Außerdem sind Wettkampferfolge und Pressemeldungen des Vereins meist ein guter Hinweis auf einen soliden und guten Verein.
WAS?
Taekwondo wird in der Regel barfuß in einer Halle trainiert. Je nach Organisation und Verein kann sich die Art des Trainings unterscheiden (Kampf mit oder ohne Kontakt,etc.), was jedoch nicht heißt, dass Taekwondo kein einheitlicher Sport ist.
In den Wintermonaten sind spezielle Taekwondo-Schuhe erlaubt. Ansonsten trägt der Sportler nur den weißen Kampfanzug mit dem entsprechenden farbigen Gürtel nach einem strengen Graduierungssystem. Ein guter und preiswerter Anzug kostet ca. 25,00 bis 100,00 EURO (Vereine verkaufen billiger).
Was ist Taekwon-Do !
Taekwon-Do ist eine koreanische Kampfkunst, die sich über viele Jahrhunderte hinweg entwickelt hat. Um die Enstehung des Taekwon-Do zu beschreiben, muß man sich ein wenig mit der Geschichte Koreas beschäftigen. In den ersten nachchristlichen Jahrhunderten war das Gebiet des heutigen Koreas in drei Königreiche aufgeteilt: Koguryo im Norden, Baek Je im Südwesten und Silla im Südosten. Koguryo war flächenmäßig das größte Königreich. Dies führte dazu, daß die beiden Länder Baek Je und Silla in ständiger Wachsamkeit gegen die militärische und wirtschaftliche Bedrohung aus dem Norden lebten. Vor allem für Silla wirkte sich dies insofern positiv aus, als die eigene Kraft und Stärke in jeder Beziehung erhalten und verbessert werden mußte. Man erkannte hier, daß eine geistige Überlegenheit die Grundlage für das Wiederstandsvermögen gegen den Norden war, und so entwickelte man vielerlei Systeme, die die geistige Substanz des Volkes nährten und verbesserten.
Zu diesem Zweck wurde u.a. im 6. Jahrhundert n. Chr. von dem König Ching-Hung das Hwarang-Do gegründet, eine Organisation, in der talentierte Jugend der damaligen Zeit aufgenommen und im Zen unterrichtet wurde. Dieses Ideengut wendete man auf verschiedene Künste, Wissenschaften und u.a. auch auf Selbstverteidigung an. Damit war der Grundstein für die Entstehung des Taekwon-Do gegeben. Für die Hwarang-Do- Bewegung resultierte aus dem Gedankengut des Zen eine unüberwindbare Stärke die schließlich zu einer friedlichen Vereinigung der 3 Königreiche unter der Leitung Sillas führte. In der folgenden Silla-Dynastie wurde Taekyon, so lautete der damalige Name des Taekwon-Do 800 Jahre lang weitergepflegt und vervollkommnet.
Da aber der äußere Anlaß der Auseinander-setzung mit den Nachbarstaaten im Laufe der Zeit verschwand, erlahmte die schöpferische Kraft des Volkes, und die Entwicklung des Do stagnierte. Als im 14. Jahrhundert n. Chr. die Lee-Dynastie folgte, wurde das Taekyon nur noch von kleinen Gruppen am Leben gehalten. Im Jahre 1910 erfolgte die Besetzung Koreas durch japanische Truppen, und Taekyon wurde in seiner öffentlichen Ausübung verboten. Damit war aber der äußerste Anlaß, der das Taekyon zu seiner einstigen Blüte geführt hatte, wieder gegeben: die Bedrohung von außen. Gerade das führte dazu daß das Taekyon wieder von neuem ausgeübt und gepflegt wurde und auch die schlimmste Zeit ohne Schaden überstand.
Nach der Niederlage der Japaner 1945 war das Interesse vorhanden, das Taekyon der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und es erfolgte schnell eine allgemeine Verbreitung. In dieser Zeit entstand eine Bewegung unter der Führung von General Choi,Hong Hi mit der Aufgabe, das Taekyon neu zu ordnen und eine um-fassende äußere Organisation zu entwerfen. Im Rahmen dieser Neuordnung änderte er auch unter Mithilfe eines Komitees, dem bedeutende Persönlichkeiten Koreas angehörten, den Namen des Taekwon-Do, was soviel wie "Weg des Fußes und der Hand" heißt. 1965 brach eine Abordnung höchster Danträger von Korea auf, um das Taekwon-Do in der ganzen Welt zu verbreiten.
Trainingszeiten
Kinder ab 6 Jahren: Montag und Donnerstag 17.30 - 18.30 Uhr
Damen und Herren: Montag und Donnerstag 18.30 - 20.00 Uhr
Samstag Freitraining: 12.00 - 14.00 Uhr
Jeden Samstag Fight Club Cologne von 15.00 Uhr -17.00 Uhr
Free Fight ,Muay Thai ,Kickboxen
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