Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zu meiner ophthalmologische Tätigkeit
Facharzt für Augenkrankheiten und Augenchirurgie.
Augenarztpraxis Speyer
Dres. N. Sommer, B. Boguth und H.-D. Jakumeit
Kontakt:
T.: 06232-65 29 0
F.: 06232-65 29 22
Iggelheimstr. 26
67346 Speyer
Sprechzeiten:
Mo. und Di.: 08:00-18:00 Uhr
Mi. und Fr.: 08:00-16:00 Uhr
Do.: 08:00-20:00 Uhr
nach Vereinbarung
Kassenärztliches Leistungsspektrum
Privatärztliches Spektrum
Vorsorgeuntersuchungen
Fahrtauglichkeitsuntersuchungen
Flugtauglichkeitsuntersuchungen
Schiffahrtstauglichkeitsuntersuchungen
Bildschirmtauglichkeitsuntersuchungen
Glaukom-Früherkennungsuntersuchungen
Moderne bildgebende Verfahren wie OCT, GdX und Orbscan
Berufstauglichkeitsuntersuchungen
Kosmetische lidoperation
Cataract-operationen (grauer Star)
Ambulant und stationär im St. Vincentius-Krankenhaus Speyer
Ambulante Operationen von Lidfehlstellungen
Laserbehandlung von:
Hier finden Sie alle aktuellen Informationen von der FDP-Stadtratsfraktion
FDP-Stadtratsfraktion erfragt Umfang der Entlastung des kommunalen Haushaltes
Anfrage der FDP-Stadtratsfraktion zum Stand von der DRK-Rettungswache und der neuen Feuerwehr-Leitstelle
Die FDP-Fraktion im Speyerer Stadtrat möchte klären, wie sich das Gesetz der Bundesregierung zur Stärkung der Finanzkraft auf den Haushalt vor Ort auswirkt.
Nach dem Gesetzentwurf der christlich-liberalen Bundesregierung übernimmt der Bund künftig die Kosten für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Schwarz-Gelb hat ein Entlastungspaket von jährlich rund 4 Mrd. Euro für die Kommunen auf den Weg gebracht. Jetzt kommt es darauf an, das Geld vernünftig einzusetzen, sagte der Fraktionsvorsitzende Dr. Jakumeit.
Die FDP-Ratsfraktion bittet in einer Anfrage an die Verwaltung um Auskunft, wie hoch die jährliche Entlastung vor Ort ausfallen wird und wofür die eingesparten Haushaltsmittel verwendet werden sollen. Wir wollen uns als Fraktion frühzeitig mit den Änderungen für unseren Haushalt befassen, so Dr. Jakumeit.
Die damalige rot-grüne Bundesregierung hat den Kommunen die Kosten für die Grundsicherung aufgeladen, ohne die Möglichkeit eines echten Ausgleichs zu bieten. Das hat unsere kommunalen Finanzen massiv belastet, wird kritisiert. Das Gesetz zur Stärkung der Kommunalfinanzen bringe endlich die lang ersehnte, wenn auch nur geringe Besserung. Es kann nicht gerecht sein, die Kommunen mit immer mehr Ausgaben zu belasten und ihnen gleichzeitig den finanziellen Freiraum dafür zu nehmen. Dieser Missstand wird durch die jetzige Bundesregierung begonnen zu korrigieren, so der FDP-Fraktionsvorsitzende.
Dr. Heinz-Dieter Jakumeit
FDP-Fraktionsvorsitzender
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Eger,
1. vor einigen Monaten fanden Info-Veranstaltungen statt, einmal von Seiten des DRK und zum anderen seitens des Evangelischen Diakonissen- und Stiftungs-Krankenhauses Speyer in Anwesenheit des Leiters der Evang. Diakonissenanstalt Herrn Pfarrer Dr. Schwarz sowie des Verwaltungsdirektors Herrn Reith.
Gegenstand der jeweiligen Veranstaltungen war insbesondere der Neubau der DRK-Rettungswache in Speyer und seine mögliche Lage. Ein dem Speyerer Projekt in seiner Größenordnung entsprechender Neubau soll, so wurde uns damals seitens der DRK mitgeteilt, auch in Otterstadt gebaut werden.
2. Basierend auf den Erfahrungen und Erkenntnissen aus dem tagelangen Brand in der Mälzerei bei Worms hat das Ingenieurbüro Rinke ein Gutachten erstellt. Die Stadt Worms hat aus diesem Gutachten u.a. personelle Konsequenzen gezogen und umgesetzt. Welche Bedeutung hat und welche Folgerungen ergeben sich in Kenntnis des oben genannten Gutachtens für die hiesige Feuerwehr-Leitstelle?
In diesem Zusammenhang anzusprechen sind die vielfältigen Synergieeffekte, die sich, bei aller Differenz in der Organisationsstruktur und in den Einsatzmodalitäten, bei einer auch räumlichen Zusammenlegung beider Organisationen ergeben können. Auch könnten Kosten in Errichtung und Unterhalt erheblich eingespart werden.
Wir danken Ihnen für die Beantwortung und verbleiben mit freundlichen Grüßen
gez. Dr. H.-D. Jakumeit, Fraktionssprecher, 17.10.2011
Haushaltsrede 2012
Bedeutende Anlasse und Jubilaen feierte Speyer im ablaufenden Salierjahr 2011. Gleich zum Jahresbeginn erfolgte Ihr Amtsantritt, sehr geehrter Herr Eger, und als Gastgeber empfingen Sie Personlichkeiten aus der ganzen Welt. Deren Position und Stand reichten vom Bundesprasidenten Wulff uber den Bundestagsprasidenten Lammert, dem ehemaligen Bundeskanzler Kohl weiter uber Kardinale und Bischofe aus vielen Landern und Kontinenten bis hin zu allen normalen Burgerinnen und Burgern, die ich nicht einzeln und unterschiedlich typisieren will als Weltburger, Mitburger, Wutburger oder etwa als Mutburger.
Die Stadt Speyer haben Sie nach außen wurdig vertreten, wie z.B. auf der Konferenz der europaischen Mittelstadte, und nach innen zeitgemaß und fortschrittlich weiter entwickelt - trotz manchem Stolperstein. Dafur mochte ich Ihnen in meinem, unserem und sicher auch im Namen der meisten Stadtratskollegen ganz herzlich danken! Auf den Stadtratssitzungen Ihres 1. Amtsjahres, so meine personliche Sicht, ist es Ihnen gelungen, als Moderator die Redebeitrage sachlich zu steuern, wichtige Aussagen aufzugreifen und zusammen zu fassen sowie Themen und Antrage auf ein fur die Stadt Speyer forderliches Ergebnis zu fokussieren.
Die komplette Haushaltsrede finden Sie hier:
Haushaltsrede 2012.pdf
Hier finden Sie alle Informationen zu meiner Person
Biografie
Nach dem Medizinstudium in Homburg/Saar und Berlin erwarb ich den Facharzt für Neurochirurgie, war Austauscharzt in Suresnes/Paris.
In Köln bestand ich die Prüfung zum Augenarzt, war mehrmals zu Studienaufenthalten in den USA. Seit 1983 bin ich in Speyer als operierender Augenarzt mit belegärztlicher Tätigkeit niedergelassen.
Ich bin verheiratet und habe einen Sohn, eine Tochter und zwei Stiefsöhne.
Über Speyer
Was ich an Speyer liebe?
Die offene und herzliche Art der Speyerer, das mannigfaltige Kulturangebot, die Nähe zum Vater Rhein und
natürlich den liebe ich. Jedes Mal, wenn ich über die Salierbrücke nach Speyer komme, liegt der Dom
beeindruckend vor mir und grüsst herüber - dann fühle ich mich wieder zu Hause.
Warum ich in Speyer lebe?
Auf der Suche nach einem geeigneten Praxisstandort beeindruckten mich die flache Landschaft der
Rheinebene mit den Kiefernwäldern und die überschaubare Stadt mit ihrer historischen Amiente. Nach einer
ersten
Besichtigung war mir klar: Ich habe mein Herz an - und in Speyer verloren.
Worin liegt die Besonderheit dieser Stadt?
Nicht nur in den kleinen, verwinkelten Gassen gibt jeder Rundgang etwas Neues zu entdecken. Auf historischem Boden sich bewegend werde ich zur Auseinandersetzung mit der Geschichte angehalten. Der Jakobspilger vor dem Dom weist die Richtung. Von den Kaisergräbern zur Dreifaltigkeitskirche, vom Altpörtel bis hin zur Mikwe pulsiert das moderne Leben in seiner farbigen, multikulturellen Vielfalt - es nimmt mich gefangen. Und die nachkommende Generation findet ihre Anlaufplätze, ob in Jugendtreffs oder Sportangeboten, ob in der Halle 101 oder auf der Domwiese.
Auszug aus: "Wir sind Speyer - Menschen einer liebenswerten Stadt", art.work: 2011
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Adresse
Dr. med. Heinz-Dieter Jakumeit
Privat:
Am Germansberg 57
Praxis:
Anfahrt zum Cura Center:
Design:
Agentur Twister
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