orange fällt auf.
orange fährt vor.
HOT NEWS
20.06. Racer Bikes Cup Engelberg UCI C1
10. Platz Alexa Damen Elite
20.06. Blck Forest Ultra BIKE Marathon
Power Track:
01. Platz Markus
05. Platz Marcel
13. Platz Jorit
NEXT RACES
26.06. Kitz Alp Bike / Fleckalm Circuit UCI C1
teamriders 2010
VAUDE Simplon ELITE Team
Alexa Hüni
Andi Strobel
Daniel Geismayr
Markus Kaufmann
Martin Kiechle
Matthias Bettinger
Rupert Palmberger
VAUDE Simplon ROOKIE Team
Elisa Ries
Jorit Schmelzle
Marcel Reiser
Sophia Ries
news & updates
20.06.2010
Markus Kaufmann siegt auf der Power Strecke beim Black Forest Ultra Bike Marathon in Kirchzarten
Auch an diesem Wochenende war Petrus den Outdoorsportlern nicht wohl gesonnen und so hatten auch die VAUDE Simplon Biker erneut mit absolut unsommerlichen Wetterbedingungen zu kämpfen. Ein Teil des Teams war in den Schwarzwald nach Kirchzarten gereist, wo der große Black Forest Ultra Bike Marathon mit insgesamt über 5.000 Teilnehmern stattfand. Mehrere Renndistanzen unterschiedlicher Länge standen zur Auswahl und alle VAUDE Simplon Biker entschieden sich für die 88 Kilometer lange Power Track Strecke. Allen davon fuhr hier der Meckenbeurer Markus Kaufmann und sicherte sich nach 3 Stunden 15 Minuten den Sieg auf dieser Renndistanz. Nicht viel dahinter folgte ihm sein Teamkollege Marcel Reiser auf Platz fünf und Jorit Schmelzle komplettierte das gute Teamergebnis mit Rang 13.
Alexa Hüni auf Rang 10 beim Racer Bikes Cup in Engelberg
In die Schweiz war dahingegen war Alexa Hüni gereist um sich beim Racer Bikes Cup Rennen in Engelberg mit der Konkurrenz aus der Cross Country Fraktion zu messen. Das Rennen mit dem internationalen Status C1 war wie erwartet gut besetzt hatte sich doch keine Sportlerin von den einstelligen Temperaturen und dem Dauerregen im über 1.000 Meter hoch gelegenen Engelberg abschrecken lassen. Alexa Hüni fuhr ein souveränes Rennen und schaffte zum ersten Mal den Sprung in die Top 10 bei der hochkarätigen Schweizer Rennserie.
PS: Rennergebnisse vom 12./13. Juni
Nachzureichen sind auch noch die Team Resultate vom vorletzten Wochenende. Samstags vertraten Andi Strobel und Rupert Palmberger die Teamfarben beim Marathon im Rahmen des BIKE Festivals in Willingen. Zwei dritte Plätze brachten sie aus dem Sauerland mit nach Hause: Rupert wurde 3. auf der kurzen und Andi 3. auf der mittleren Runde.
Sonntags dann versammelte sich die Cross Country Elite in Albstadt zum 3. Lauf der Cross Country Bundesliga. Sophia Ries belegte im Rennen der Juniorinnen einen hervorragenden dritten Platz und Alexa Hüni sicherte sich mit ihrem bis dato besten Bundesliga Resultat Rang 15 bei den Damen.
06.06.2010
Doppelsieg am Tegernsee
3.600 Höhenmeter verteilt auf gerade einmal 85 Kilometer gepaart mit hochsommerlich heißen Temperaturen das waren die Eckdaten des Bike Marathons am idyllischen Tegernsee vergangenes Wochenende. Für das VAUDE Simplon Team gingen hier Andi Strobel und Rupert Palmberger an den Starten und verwiesen alle Konkurrenten auf die Plätze der Sieg ging an Andi und Platz 2 an Rupert.
Was während des Rennens geschah, lesen Sie hier in Andi Strobels live Berichterstattung:
Endlich wieder Hitze!
Ich hab gar nicht mehr gewusst, wie sich das anfühlt, blauer Himmel, 30 Grad, einfach perfekt! Nach meinem Desaster bei der Auftaktetappe bei Trans Germany, hatte ich mich relativ gut erholt. Den hartnäckigen Husten, der mich am letzten Mittwoch zum Aussteigen zwang, hab ich gestern endlich wieder losbekommen. Ob ich allerdings heute fit genug sein würde habe ich am Start noch bezweifelt. Falls es bei mir nicht laufen sollte war ja noch der unermüdliche Teamkollege Rupi mit am Start, der sich den Marathon heuet quasi als fünfte Etappe der Trans Germany geben wollte, Respekt!
Ich war heute so motiviert, dass ich von Anfang an der Konkurrenz mein Tempo aufs Auge gedrückt habe, mir war es einfach wurscht, ob ich dabei selber eingehe. Rupi hat sich klug verhalten und ist sein Etappenrenntempo konstant weitergefahren. Vielleicht hat er es ja schon vermutet, dass es heute Opfer geben würde. Meine Begleiter Stefan Schaufuss und Guido Thaler (Corratec World Team) hab ich immer wieder versucht ans Limit zu bringen. Puh, das hat mir auch ganz schön weh getan, aber bloß nix anmerken lassen! Der Österreicher Thaler hat auch bald mal die Kurve gekratzt, dann blieb mir nur noch der Bayrische Meister Schaufuss, der jedoch einen sehr starken Eindruck machte. Aber der Wallberg, der hat dann die Vorentscheidung gebracht. Sau steil ist er, rutschigen Schotter hat er auch noch und der hört auch nimmer auf, steil zu sein, bis man eben droben ist. Danach kam aber noch einiges auf uns zu, also versuchte ich möglichst gleichmäßig meinen knappen Vorsprung aus zu bauen. Auf den letzten 10 Kilometern sind hat plötzlich mein Vorsprung explosionsartig vergrößert. Was war da los? Im Ziel dann die große Überraschung: Rupi kam als Zweitplatzierter rein! Ein Doppelsieg! Der Rupi ist ein ganz cooles Rennen gefahren, obwohl es so heiß war. Auf den letzten Kilometern hat er meine Verfolger, die bereits stehend K.O. waren, eingesammelt und sie alle noch a mal sauber versägt.
02. - 05.06.2010
BIKE Trans Germany: Sieg in der Teamwertung
Das erste wichtige Mountainbike Etappenrennen der Saison liegt hinter den Mountainbikern aus Meckenbeuren. Bei der CRAFT BIKE Transgermany traten Matthias Bettinger, Markus Kaufmann, Daniel Geismayr, Rupert Palmberger und Marcel Reiser während vier Tagen eifrigst in die Pedale und wurden am Ende mit dem Gesamtsieg in der Teamwertung für ihre Mühen belohnt. 7.212 Höhenmeter und 286 Kilometer stellten sich den Bikern auf ihrer Etappenfahrt von Garmisch-Partenkirchen nach Bregenz am Bodensee in den Weg. Erschwerend hinzu kamen noch Wetterkapriolen, wie sie ärger nicht hätten sein können. Sintflutartige Regengüsse und Temperaturen kurz vor der Nullgradgrenze an den ersten beiden Tagen und eine hochsommerliche Hitze an den Tagen drei und vier machten den Weg bis ins Ziel für alle Teilnehmer deutlich beschwerlicher. Die VAUDE Simplon Jungs ließen sich aber weder abschrecken noch irritieren und fuhren ein souveränes Rennen. Drei Teamfahrer klassierten sich am Ende unter den besten Zehn des hochklassigen Starterfeldes (Matthias Bettinger 5., Markus Kaufmann 9. und Daniel Geismayr 10.) und sicherten so ergänzt um den guten 14. Platz von Rupert Palmberger den Sieg in der Teamwertung.
Wie es den Jungs während der vier Etappen ergangen ist und mit welchen Ups and Downs sie während ihrer Fahrt zu kämpfen hatten , lesen Sie hier im Transgermany Tagebuch:
1. Etappe
Die CRAFT BIKE Transgermany führte heuer in vier Etappen von Garmisch nach Bregenz. Ursprünglich standen sechs VAUDE Simplon Bike mit am Start: Markus, Andi, Matthias, Daniel, Rupert und Marcel stellten sich der Herausforderung. Leider hat der Wetterbericht für die ersten Tage nichts Gutes versprochen und tatsächlich hat´s in Garmisch richtig ekelhaft geschüttet. Trotzdem waren alle richtig motiviert und auch das stark besetzte Fahrerfeld versprach eine spannende Rundfahrt. Vom Start weg gings richtig zur Sache, Markus, Matthias und Daniel haben sich gleich vorne festgebissen. Andi und Rupert haben traditionell Schwierigkeiten sich in einem großen Feld zu bewegen und mussten sich deshalb durch einige Hundert Fahrer pflügen. Aber nach der Hälfte des Rennens hinauf zur Erwalder Alm waren fünf Orangene in der Spitzengruppe, passt! Nur die Abfahrt war kein Spass. Drei Grad, Dauerregen, rutschige Holzbrücken sind keine optimalen Zutaten Unten war Andi dann regelrecht erfroren, ein Weiterfahren hätte überhaupt keinen Sinn mehr gemacht. Markus hat sich abgelegt aber er ist tapfer weitergefahren. Nur Matthias und Daniel ließen sich gar nicht beeindrucken. Matthias war extrem stark und ist als 4. ins Ziel gekommen, das war echt spitze. 4. Matthias, 11. Markus, 12. Daniel, 16. Rupert, 52. Marcel, Andi DNF
2. Etappe
Nix Neues an Tag 2. Regen, Kälte schnelles Rennen. Alban Lakata und Christoph Sauser haben für ein mächtig schnelles Rennen gesorgt, aber wieder konnten sich 4 VAUDE Jungs vorne halten. Trotz kleinerer Pannen (verlorene Kontaktlinsen) gings allen recht gut bis ins Ziel. Matthias wurde wieder 4., Daniel heute sogar 7., Markus auf 10 und Rupi auf 11 komplettierten das super Teamergebnis.
3. Etappe
Endlich wird das Wetter langsam besser. Gut, dass die Veranstalter ein paar überflutete Radwege gefunden haben, sonst wären wir womöglich noch trocken ins Ziel gekommen. Spätestens ab heute machte sich bei uns die perfekte Massage von unserem Physio Alex bemerkbar. Ohne seine Wunderhände hätte sich wohl keiner mehr aufs Rad gesetzt. Also wie jeden Tag rauf aufs Bike und möglichst lange dranbleiben. Langsam geht die Rundfahrt schon zu Ende und einige Profis wollten sich noch verbessern, das Tempo war also wieder extrem hoch. Trotzdem haben wir uns gut gehalten, Matthias wird heute 7., Markus 8., Daniel 15. Und Rupi 17. Noch etwas sehr positives. Der Veranstalter hat nach dem Zieleinlauf Dopingkontrollen durchgeführt, auch Markus war dabei. Für uns Fahrer ist es sehr wichtig, dass wir saubere Leistungen abliefern, diese Kontrollen sind eine gute Möglichkeit das zu beweisen.
4. Etappe
Traumhafter Sonnenschein, letzte Etappe und Zieleinlauf am Simplon-Werk vorbei in Bregenz. Die letzte Etappe hat nochmal richtig Spass gemacht. Erst recht, weil wir heute nochmal eine starke Mannschaftsleistung zeigen konnten. Bis kurz vor Schluss waren wir wieder alle zusammen in der Spitzengruppe, auch hinauf zum steilen Riedbergpass konnten alle mithalten. Matthias wurde heute 7., Markus, Rupi und Daniel kamen gemeinsam auf den Plätzen 10,11,12 ins Ziel. Damit konnte Matthias seinen sensationellen 5. Gesamtplatz verteidigen, eine super Leistung. Doch es gab noch etwas zu feiern. Mit der konstant sehr guten Teamleistung konnten wir uns den Sieg in der Mannschaftswertung sichern. Auf der Bühne zwischen Profis von Bulls und Rocky Mountain, das macht Spass ;-) Zum Schluss noch ein Dank an unsere treuen Betreuer. Allen voran Physio Alex und Superschrauber Claudio, aber auch Franzi und Daniel und natürlich Superroli und Trainer Daniel. Ohne eure Hilfe wären wir schon am ersten Tag aufgeschmissen gewesen. Danke
Sophia fährt in die top 10 beim Weltcup in Offenburg
Gleich mit drei Fahrern war das VAUDE Simplon Team beim diesjährigen Weltcup Highlight in Offenburg vertreten. Sophia Ries bestritt samstags das Weltcup Junioren Rennen, während es für Alexa Hüni und Daniel Geismayr dann am Sonntag im Elite Rennen ernst wurde. Beim anspruchsvollsten Weltcup Rennen des Jahres konnten sich die drei VAUDE Simplon Biker vor einer atemberaubenden Kulisse mit über 20.000 Zuschauern mit den besten Mountainbikern der Welt messen.
30 Fahrerinnen aus 14 verschiedenen Nationen hatten für das Juniorinnen Rennen am Samstagnachmittag gemeldet. In der Startaufstellung noch in vorletzter Reihe aufgestellt, gelang es Sophia auf den ersten Metern durch einen beherzten Start gleich einige Positionen nach vorne aufzuholen, so dass sie sich bereits nach der Startrunde auf Platz zehn einreihen konnte. Drei Runden hatten die Mädchen der U19 Klasse auf der wohl schwierigsten aller Weltcup Strecken zu überwinden. Pro Runde bedeutete das 5,1 Kilometer und 190 Höhenmeter, gespickt mit steilsten Downhills und kniffligen Wurzelpassagen. Sophia kam auf der anspruchsvollen Strecke bestens zurecht und konnte bis zum Zieleinlauf sogar nochmals eine Platzierung nach vorne gut machen, so dass sie schließlich Neunte wurde und damit ein spitzen Resultat erreicht hat.
Am Sonntagvormittag dann stand das Elite Damenrennen auf dem Programm. Nicht weniger als rund 120 Damen aus 27 Nationen reihten sich an der Startlinie auf, um auf einer Renndistanz von fünf Runden die Schnellste unter sich auszumachen. Als Weltcup-Neuling hatte Alexa Hüni eine recht hohe Startnummer und stand somit als 101 ganz am Ende des Feldes. Ihr vorrangiges Ziel war es nicht Opfer der 80% Regel zu werden und so viele Plätze wie nur möglich nach vorne hin gut zu machen. Erfreulicherweise gelang ihr dies und so konnte sie das Rennen über die volle Distanz fahren mit dem Ergebnis im Ziel nach fast zwei Rennstunden als 73. gewertet geworden zu sein.
Auch für Daniel Geismayr ging es bei seinem ersten Weltcup Rennen um wichtige Rennerfahrungen. Schließlich weht bei einem Weltcup Rennen doch ein völlig anderer Wind! Fast 250 Herren aus der ganzen Welt hatten für das Rennen gemeldet. Ein unglaubliches Starterfeld. Daniel musste mit einer Startnummer jenseits der 200 Vorlieb nehmen und wurde ebenfalls aus einer der hintersten Startreihen ins Rennen geschickt. Leider erwischte ihn kurz nach Rennhälfte das 80%-Pech und wurde am Ende als 137. gewertet
Gesamtdoppelsieg bei den Karwendel Bike Days
Prolog:
Zum Auftakt gabs 2 Runden á 23km, dazu ein paar Höhenmeter und Regen. Andi hat leider vergessen seine Sattelstütze richtig festzuziehen, schon beim ersten Schlagloch war er wie auf einem Kinderrad unterwegs. Bis er endlich Werkzeug gefunden hatte, war das Rennen schon fast gelaufen. Er hat zwar noch richtig aufgeholt, aber nach ganz vorne hats natürlich nicht mehr gereicht. Ganz anders bei Brazzo. Am langen Anstieg hat er das Tempo forciert und schon waren nur noch drei Leute übrig. Daniel Rubisoier und Rupi konnten noch kurz folgen, doch nach ein paar entschlossenen Kurbeltritten war Markus allein. Das hat er souverän bis ins Ziel durchgezogen und sich so die Führung in der Gesamtwertung geholt. Rupi war zunächst auf Platz drei/vier, am letzten Anstieg konnte er aber Daniel Rubisoier noch überholen und wurde Zweiter. Marcel kam mit dem kalten Wetter nicht so zurecht, seine Beine sind richtig eingefroren. Trotzdem mit Platz 7 (?) noch ein recht ordentliches Ergebnis.
4h-Rennen:
Auch heute wieder schlechtes Wetter und keine Besserung in Sicht. Andi wollte sich heute schonen und hat stattdessen die Verpflegung übernommen. Der Rundkurs war nicht sehr anspruchsvoll, und so war immer eine größere Gruppe gemeinsam unterwegs. Eigentlich ist für uns alles ganz gut gelaufen, aber dann gab es noch ein paar Schrecksekunden zu überstehen. Brazzo wurde von einem orientierungslosen Konkurrenten umgefahren und hat sich schmerzhaft den Daumen verdreht. Als ob das nicht schon genug gewesen wäre, hat er in der letzten Stunde auch noch einen Platten gefahren. Dank schnellem Radwechsel (Andi J) und einer fulminanten Aufholjagd war Brazzo am Ende aber wieder in der Spitzengruppe. Und da es ihm immer noch nicht reichte, hat er gleich auch noch den Tagessieg geholt. Respekt, Herr Kollege. Rupi wurde heute Dritter, Marcel musste mit Magenproblemen vorzeitig aufhören.
Bike Biathlon:
Heute waren wir wieder alle vier am Start. Als erster ging Rupi auf die Strecke und kämpfte sich durch den Regen. Beim Schießen war es eigentlich erstaunlich, dass er überhaupt 2x getroffen hat. Naja, am Ende mit 3min Strafe auf Platz 4, das war schon ok.
Besser haben es da Andi und Brazzo gemacht. Markus hat bestimmt heimlich geübt, so cool war er am Schießstand und hat fast alles abgeräumt. Nur ein Fehlschuss, das sollte eine Top-Zeit geben. Auch Andi hat sich vorne eingereiht, er hat zwar auch 3x danebengezielt ist aber derart schnell unterwegs gewesen, dass er am Ende Dritter wurde. Brazzo auf Zwei, nur das Schlecht-Wetter-Ungeheuer Lukas Kubis war noch schneller. Gesamtwertung blieb aber unverändert.
Marathon:
Auch zum Abschluss gabs keine Wetterbesserung, heute war sogar noch Schnee dabei. Der Marathon war gleichzeitig die Bayrische Meisterschaft. Andi wollte möglichst weit nach vorne, Brazzo und ich wollten die Gesamtwertung klarmachen. Am letzten Anstieg hat dann aber Stefan Schaufuss durchgezogen und sich den Titel gesichert. Andi wurde 2., Rupi 3. Dafür dass wir schon einige Tage im Sauwetter unterwegs waren richtig ordentlich. Und die Gesamtwertung hat sich Brazzo ganz souverän gesichert, Rupi auf Platz 2. Also trotz dem miesen Wetter ein sehr erfolgreiches langes Wochenende für die VAUDE Jungs.
Sophia Ries und Alexa Hüni beim 2. Bundesligarennen in Heubach
Ebenfalls mit durchwachsenem, aber zum Glück niederschlagsfreiem, Wetter hatten Sophia Ries und Alexa Hüni beim Bundesligarennen in Heubach zu kämpfen. Die starken Regenfälle der vorangegangenen Tage hatten die Strecke aufgeweicht und machten die ohnehin schon äußerst anspruchsvolle Strecke mit 4,3 km und 220 hm pro Runde zu einer echt schweren Herausforderung. Pünktlich zur Mittagszeit fiel der Startschuss für die Damen Elite über 4 Rennrunden und nur 30 Sekunden später wurden die Juniorinnen über 3 Runden ins Rennen geschickt. Bereits in der ersten Runde konnte sich Sophia trotz eines kleinen Sturzes auf Gesamtposition 5 und davon als drittbeste Deutsche einreihen, die sie sich auch bis ins Ziel nicht mehr nehmen ließ. Das Damenrennen gab schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das an diesem Wochenende bevorstehende Weltcup Rennen in Offenburg. Rund 40 Damen aus über 10 verschiedenen Nationen waren am Start. Nach einem zufriedenstellenden Rennverlauf platzierte Alexa Hüni sich am Ende als sechsbeste Deutsche auf Rang 24 und durfte sich somit noch über ihre ersten Weltranglistenpunkte in dieser Saison freuen.
Matthias Bettinger wird bester Deutscher bei der World Class Marathon Challenge in Offenburg
Und last but not least ging der Schwarzwälder Matthias Bettinger noch an den Start der World Class Marathon Challenge. 84 Kilometer galt es zu bewältigen. Am ersten Berg bildete sich schnell eine sechsköpfige Spitzengruppe, dahinter die Verfolger mit Matthias. Am zweiten langen Berg konnte er durch eine Tempoverschärfung die Gruppe sprengen, so dass nur noch drei Fahrer in der Verfolgergruppe mithalten konnten. Zum Ende hin konnte Matthias nochmal richtig Gas geben, so dass er als sechster als bester Deutscher Fahrer ins Ziel kam.
Starke Mädels: Sophia Ries wird 2. beim Albgold Juniors Cup und Alexa Hüni 4. beim Bike Marathon in Singen
An zwei verschiedenen Rennorten präsentierten sich an diesem Wochenende die VAUDE Simplon Biker. Einmal beim Cross Country Rennen zum Albgold Juniors Cup in Dettingen. Hier, bei ihrem Heimrennen, belegte Teamjuniorin Sophia Ries den 2. Platz. Eine zweite Delegation des Teams beim Bike Marathon in Singen am Hohentwil an den Start trat.
Mit sechs Fahrern war das VAUDE Simplon Team am vergangenen Sonntag zum Rothaus Singen Bike Marathon gereist, um sich im Hegau mit der Marathon Konkurrenz zu messen. Namhafte Rennteams aus Deutschland und vor allem auch aus der Schweiz standen in den Startlisten und ließen auf ein spannendes Rennen hoffen.
Um 10 Uhr fiel der Startschuss für die Langdistanz über 75 Kilometer und 1.550 Höhenmeter rund um den Hohentwiel. Bei den Damen konnte sich eine Fahrerin, die spätere Siegerin Birgit Söllner, vom Start weg absetzen. Dahinter jedoch wurde es spannend. Eine vierköpfige Verfolgerinnengruppe mit zwei starken Schweizerinnen und auch mit Alexa Hüni hatte sich gebildet. Das Tempo war hoch und die vielen kurzen hegautypischen Anstiege machten das Rennen schwer und unrhythmisch. Nach etwa einer Rennstunde hatten die Schweizerinnen es geschafft und die Gruppe gesprengt. Hüni fiel zunächst auf Rang 5 zurück, jedoch stets noch mit Blickkontakt zu den vorderen Plätzen. Schließlich gelang es ihr zur Vierten aufzuschließen und zu überholen. Der Rückstand zum Schweizer Duo und damit zum Podium war zwar mit eineinhalb Minuten nicht groß, jedoch gelang es Hüni im weiteren Rennverlauf nicht mehr ihn zu schließen. So landete Mountainbikerin au Friedrichshafen nach etwas mehr als 3 Rennstunden auf dem sogenannten Holzplatz und ist aber angesichts der guten Konkurrenz absolut zufrieden damit. Es gewann Birgit Söllner vor Milena Landtwing und Fabienne Heinzmann aus der Schweiz.
Matthias Bettinger, Markus Kaufmann, Rupert Palmberger und Martin Kiechle nahmen ebenfalls die Langdistanz unter die Stollen. Im stark besetzen Starterfeld mit Top Cracks vom Team BIXS, Stöckli-Craft oder auch BMC Racing aus der Schweiz und der deutschen Profimannschaft Bulls platzierte sich als bester Teamfahrer der Schwarzwälder Matthias Bettinger auf einem starken 10. Platz. Kurz hinter ihm kam Markus Kaufmann als Elfter ins Ziel. Rupert Palmberger wurde 17., Martin Kiechle finishte als 21.
Ebenfalls am Start war auch Marcel Reiser. Er beendete die Mitteldistanz über 47 km und 1.000 hm auf einem für ihn nicht ganz zufrieden stellenden sechsten Platz.
Sophia Ries wird 2. beim heimischen Alb Gold Juniors Cup
Auf heimischem Terrain beim Albgold Juniors Cup in Böhringen belegte VAUDE Simplon Teamjuniorin am Sonntag einen starken 2. Platz. Aufgrund der starken Regenfälle der letzten Tage war die Strecke sehr schmierig und die Fahrerinnen mussten immer wieder, auf den teils unfahrbaren Streckenabschnitten, Laufpassagen einlegen. Nach einem sehr guten Start konnte Sophia in der ersten von sieben Rennrunden die Führungsrolle übernehmen. In der zweiten Runde jedoch hatte sie plötzlich mit starken Bauchkrämpfen zu kämpfen und verlor bis zur dritten Runde um über 2 Minuten bis auf Rang 5 zurück. Nach diesem unangenehmen Intermezzo ging es zum Ende hin aber glücklicherweise wieder besser. Sophia hatte sich durchgebissen und konnte noch eine Aufholjagd starten, welche dann schlussendlich mit Platz 2 belohnt wurde.
Daniel Geismayr gewinnt die Ronda Piccola beim Bike Festival am Gardasee in Rekordzeit
Beim Bike Festival in Riva am Gardasee trat das VAUDE Simplon Team gleich mit acht Fahrern an. Ein Sieg und ein zweiter Platz auf der Ronda Piccola für Daniel Geismayr und Alexa Hüni sowie eine hervorragende Teamleistung auf der Ronda Grande, auf der sich sechs Teamfahrer unter den besten Elf platziert haben sind die Bilanz des vergangenen Wochenendes. Das erste Ausrufezeichen des Wochenendes setzte der Team Neuzugang aus Vorarlberg. Daniel Geismayr hatte sich die 53 Kilometer lange Ronda Piccola mit 1.650 Höhenmetern vorgenommen und gewann diese sensationell mit der schnellsten jemals auf dieser Distanz gefahrenen Zeit. Von Anfang an setzte er sich in der Spitzengruppe fest und fuhr zusammen mit namhaften Profis über den ersten langen Anstieg hinauf zum 1.150 Meter hohen San Giovanni. Auch auf der teils ruppigen Abfahrt ließ er sich nicht abschütteln und machte beharrlich weiter Tempo. Das besondere beim Bike Marathon am Gardasee ist, dass zunächst alle Rennfahrer gemeinsam starten und man sich dann im Rennen noch für eine Distanz entscheiden kann. Als Daniel dann an der Streckenteilung als erster aus der Spitzengruppe auf die Ronda Piccola abbog, wusste er, dass er von nun an auf Siegeskurs lag. Zum Schluss hin drehte der junge Österreicher aus Dornbirn nochmal mächtig auf und unterbot sogar die bisherige Rennbestzeit um eine knappe Minute.
1. Geismayr Daniel, AUT 2:02.34,8
2. Scheiderbauer Jörg, GER 2:05.46,1
3. Zamboni Andrea, ITA 2:06.10,1
Alexa Hüni belegt bei den Damen auf der Ronda Piccola Rang 2
Ebenfalls auf der Ronda Piccola am Start war Alexa Hüni. Gestartet war sie noch mit dem Vorsatz in diesem Jahr die längere Ronda Grande zu bestreiten, doch als ihr Trainer ihr an der Streckenteilung zu rief, dass sie auf Podiumskurs für die Ronda Piccola läge, war die Entscheidung schnell klar. Sie bog ab in Richtung Ziel in Riva und gab alles, um ihren ersten Stockerlplatz bei einem Bikemarathon in diesem Jahr zu sichern. Ich freue mich riesig endlich einmal beim Gardasee Bike Festival auf dem Stockerl zu stehen, so die glückliche Zweitplatzierte aus Friedrichshafen im Ziel.
1. Kaltenhauser Barbara, GER 2:30.24,7
2. Hüni Alexa, GER 2:30.56,8
3. Norgaard Anna-Sofie, DEN 2:33.26,4
Spitzen Teamleistung auf der Ronda Grande
Im Rennen der Herren brachte das VAUDE Simplon Team mit gleich sechs Fahrern auf der Ronda Grande ein eindrucksvolle Equipe an den Start und dokumentiert mit den Plätzen 4 (Matthias Bettinger), 5 (Ruppert Palmberger), 7 (Martin Kiechle), 8 (Markus Kaufmann), 9 (Andi Strobel) und 11 (Marcel Reiser) eindrucksvoll seine Stärke im Marathonbereich. 87 Kilometer und 2.700 Höhenmeter sind die Eckdaten der Ronda Grande beim Bikemarathon am Gardasee und damit alles andere als ein Zuckerschlecken. Dass sich alle VAUDE Simplon Biker bereits zu Beginn der Saison in einer tollen Verfassung befinden zeigt ja bereits der Blick auf die top ten der Rangliste. Neuzugang Matthias Bettinger aus dem Schwarzwald feierte am Gardasee mit Platz 4 einen hervorragenden Einstand in sein neues Team und deutet damit schon mal an, dass er im Laufe der Saison bei der Vergabe der Stockerlplätze sicherlich ein heißer Kandidat sein wird. Kurz nach ihm kam Rupert Palmberger ins Ziel, der ebenfalls hochzufrieden sein kann mit seinem Rennen. Seine Taktik ist zumeist am ersten Berg möglichst einen möglichst großen Vorsprung herauszufahren und den Rest des Rennens davon zu zehren. Dies gelang ihm auch heuer wieder. Immer mit Anschluss zur Spitzengruppe fuhr er den ersten Berg und musste dann bis ins Ziel nur wenige Fahrer an sich vorbei lassen. Gleiches gilt auch für seine Teamkollegen Martin Kiechle und Andi Strobel die auf den Plätzen 7 und 9 ebenfalls ein tolles Ergebnis einfuhren. Pechvogel des Tages war leider Markus Kaufmann, dem ein Plattfuß ein klein wenig einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Dass er dennoch auf Platz 8 ins Ziel kommt zeigt nur seine Klasse als Marathonfahrer. Knapp an den top ten vorbei geschrammt ist Marcel Reiser. Er greift heuer wieder richtig an, und das kann man durchaus wörtlich nehmen. Die Form stimmt, die Rennhärte ist da und damit fährt man dann auch richtig schnell. Marcel ist ein kontrolliertes Rennen gefahren und am Ende auf den sehr guten 11. Rang gekommen.
Sophia Ries beim Weltcup in Houffalize / Belgien
An einem ganz anderen Schauplatz tummelte sich Teamjuniorin Sophia Ries. Sie war mit der deutschen Nationalmannschaft nach Houffalize in Belgien zum 2. Cross Country Weltcup gereist. Bereits am Donnerstag fuhr sie gemeinsam mit der Nationalmannschaft nach Belgien um sich an die sehr anspruchsvolle Strecke mit extrem steilen Anstiegen und Abfahrten zu gewöhnen. Ich war extrem nervös, bekannte Sophia nach den staubigen 20,74 Kilometern beim Ardennenklassiker. Nervös, weil sie die internationale Konkurrenz und ihre eigene Leistungsfähigkeit nicht einschätzen konnte. Am langen und steilen Starthang startete sie gut und kehrte an Rang 15 aus der langen Startrunde zurück. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich ins Rennen gefunden habe. Danach konnte sie aber ihr Tempo gut durchziehen und sich am Ende trotz Krämpfen um 2 Positionen verbessern, was Rang 13 bedeutete. Als drittbeste Deutsche war auch der Bundestrainer Peter Schaupp sehr zufrieden: Sophia hat echt überzeugt, sie ist sehr engagiert gefahren.
Markus Kaufmann gewinnt den Marathon in Münsingen
Ein Wochenende mit vielen Starts und einem Sieg haben die VAUDE Simplon Biker hinter sich. Allen voran Markus Kaufmann der seine Bikesaison standesgemäß mit einem Sieg eröffnet hat. Bei Uralan Frühjahrsmarathon in Münsingen war er der Schnellste. Der Münsinger Bikemarathon ist schon traditionell eines der ersten Marathonrennen der Saison. Dieses Jahr waren vier Orangene mit dabei. Markus, Martin, Marcel und Rupert waren am Samstag beim Uralan Frühjahrsmarathon am Start und nahmen die 45km und 850hm lange Strecke in Angriff.
Die Streckendaten des Rennens an sich sind eigentlich nicht so furchteinflößend, aber das Rennen ist extrem schnell. Gleich am ersten Anstieg konnte sich eine Spitzengruppe absetzen, zu der auch Markus gehörte. Martin folgte kurz dahinter, mit einer weiteren kleinen Lücke Marcel und Rupert. So ging es das ganze Rennen weiter, jede Gruppe hatte noch Sichtkontakt zur nächsten Gruppe. Für Rupert war es nicht unbedingt das perfekte Rennen. Am Anfang waren die Beine bleischwer, und dann hat er ungefähr zur Hälfte auch noch eine Kontaktlinse verloren. Damit war er schon froh, überhaupt noch ins Ziel gefunden zu haben. Die anspruchsvollen Sektionen des Cross Country Kurses am Ende des Rennens sind halbblind auch ziemlich abenteuerlich zu bewältigen. Umso besser lief es dafür aber für Markus Kaufmann. Er machte in der Spitzengruppe ordentlich Tempo und gehörte zu den rennbestimmenden Fahrern. Entscheidend absetzen konnte er sich jedoch nicht und so kam es zu einem spannenden Zielsprint, den Kaufmann glücklicherweise für sich entscheiden konnte. Als wir zum Schluss auf den Cross Country Kurs gekommen sind habe ich voll durchgezogen weil auf dem Singletrail schlecht überholt werden kann. So bin ich als erstes aus dem Wald gekommen und habe unten im Stadion auch keinen mehr vorbei gelassen, freut sich Markus Kaufmann im Ziel. Martin, Marcel und Rupert komplettierten das Team Ergebnis beim Münsinger MTB Marathon mit den Plätzen 8, 14 und 15.
Platz 6 beim Bundesliga Sprint für Alexa Hüni
Ebenfalls noch am Samstag fiel in Münsingen nachmittags der Startschuss zum 1. Bundesliga Sprint Rennen der Saison. Ein Kurs mit vielen Kurven und von etwa 600m Länge galt es zunächst in der Qualifikation einmal und dann im Halbfinale und Finale je zweimal zu bewältigen. Alexa Hüni qualifizierte sich für das große Finale, in dem sechs schnellsten Damen um den Sieg sprinteten und belegte Rang 6.
Bundesliga Auftakt Sophia Ries ist drittbeste Deutsche
Am Sonntag stand in Münsingen dann noch das Cross Country Bundesliga Auftakt Rennen auf dem Programm. In der Klasse der Juniorinnen fuhr Sophia Ries ein beherztes Rennen. Nachdem sie den steilen Starthügel als Erste bewältigte, sortierte sie sich in den Runden 2 und 3 auf dem fünften Platz ein und verteidigte diesen auch bis ins Ziel. Durch ihr gutes Abschneiden (drittbeste Deutsche Starterin) darf sie nun am ersten Mai Wochenende zusammen mit der Nationalmannschaft beim Weltcup im belgischen Houffalize an den Start gehen. Im Rennen der Damen Elite ging Alexa Hüni an den Start. Im international hochkarätigen Starterfeld legte sie einen eindrucksvollen Start hin und lag die ersten beiden Rennrunden auf den Plätzen 11, bzw. 12, musste dann aber dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und belegte nach sechs Rennrunden Platz 17.
München City Bike Marathon
An einem ganz anderen Schauplatz stellte sich abschließend Rupert Palmberger an diesem Wochenende noch der Bike Konkurrenz. Am Sonntag ging es für ihn gleich weiter nach München zum City Bike Marathon. Die Strecke ist technisch einfach ziemlich flach. Entsprechend hoch ist natürlich das Tempo. Die ersten 30km blieb nahezu das ganze Feld zusammen bis dann der einzige echte Anstieg kommt. Hier hat sich dann eine Spitzengruppe gebildet, zu der Lukas Kubis, Christian Schneidawind, Christoph Bischoff, Matthias Gärtner, Christian Brockhoff und auch Rupert Palmberger gehörten. Die Gruppe hat gut zusammengearbeitet und blieb bis zum Finale im Olympiapark zusammen. Dann begannen die Attacken. Zuerst versuchte es Lukas Kubis, dann Christian Schneidawind, aber keiner kam entscheidend weg. An einer kleinen Steigung attackierte Palmberger nach dem Motto Vollgas, und einfach versuchen. Aber hinter der nächsten Kurve gab es eine unbekannte Tragepassage über ein Bahngleis. Also waren alle wieder zusammen. Beim Aufspringen aufs Bike ist ihm dann die Kette von der Kurbel gesprungen, und weg waren die anderen so wurde es am Ende ein guter fünfter Rang für unseren Teamfahrer aus Bayern
races, events & results
JANUAR
FEBRUAR
MÄRZ
APRIL
MAI
JUNI
05.06. Teamwertung BIKE TransGermany Platz1
BIKE TransGermany Platz 5 Matze
BIKE TransGermany Platz 9 Markus
BIKE TransGermany Platz 10 Daniel
BIKE TransGermany Platz 14 Rupi
06.06. Tegernsee Bike Marathon, 85km 3.600hm Platz 1 Andi
Tegernsee Bike Marathon, 85km 3.600hm Platz 2 Rupi
12.06. BIKE Marathon Willingen - kurz Platz 3 Rupi
BIKE Marathon Willingen - mittel Platz 3 Andi
13.06. Bundesliga Albsatdt - Juniorinnen Platz 3 Sophia
Bundesliga Albsatdt - Damen Elite Platz 15 Alexa
20.06. Racer Bikes Cup Engelberg Platz 10 Alexa
Black Forest Ultra Bike Power Track Platz 1 Markus
Black Forest Ultra Bike Power Track Platz 5 Marcel
Black Forest Ultra Bike Power Track Platz 13 Jorit
JULI
AUGUST
SEPTEMBER
OKTOBER
NOVEMBER
DEZEMBER
sponsors & supporters
Autohaus Dämpfle
Bartsch GmbH
Bauunternehmen Mathis
Continental
Eurobike
Fliesen Mathis
Franz Gaissmaier
Hüni+Co
Joachim Dirlewanger
Küchen Block
Magura
Mazda
Metallbau Vogelmann
Möbel Block
Schwabo Autoglas
SebaMed
Seeberger
Sigma Sport
Simplon
Sram XX
Squirt Lube
Syntace
Überkinger
Uvex
VAUDE
CONATCT US
VAUDE Simplon Team
Richard Dämpfle
Ravensburgerstrasse 14
88074 Meckenbeuren
info_vaude-simplon-team.de
copyright & design alexa hüni 2010 | fots by sportograf.de