... die Workshops am Samstag 9. April 2011
10:00- 12:00 Turn und Festhalle
Martina Crowe-Hewett
Skills + Drills = Tribal Fusion (A/M)
Ein Tribal Fusion Workshop für Anfänger und Mittelstufe, der euch einen unkomplizierten Einblick in die Basis des Tribal Fusions gibt. Martina zeigt euch wie ihr auf einfachem Wege im Handumdrehen eure eigenen Tribal Fusion Moves - mit sauberer Technik und Stil - kreiert.
12:45- 14:45 Turn und Festhalle
Martha Saunders
ATS Basis Core Movements (offen)
Dieser WS bricht die Grund- und Hauptbewegungen des ATS in Einzelteile, von schnellen Bewgungen bis zu langsamen. Erlerne sie fließend miteinander zu verbinden und wie man dies seinen Tanzpartnern vermittelt, mit Hilfe von schnellen und langsamen Drills. Lerne in diesem WS wie wichtig die Basis ist, damit Du im ganzen verstehst, wie Du deinen Tanz verbesserst und mehr Selbstvertrauen in Deinen Tanz bringst. Dieser WS ist geeignet für alle Stufen, egal ob Du die Grundbewegungen erst erlernst, oder sie verbessen und Deine Technik intensivieren möchtest. Bei diesem WS ist für jeden was dabei! Bitte Zimbeln mitbringen.
10:00- 12:00 FunFactory
Sabua
Workshop Schleierfächer Choreografie (M)
„Roman Hikayesi“ von Tanyeli. Wir erlernen den Umgang mit Schleierfächern, Tipps und Tricks in der Handhabung, sowie eine traumhafte Choreografie mit nur einem Schleierfächer zur abwechslungsreichen Musik von Tanyeli. Zum dahin schmelzen schön! Script inbegriffen.
12:45- 14:45 FunFactory
Aela Badiana
Floor work mit Aela (M)
Floorwork spielt eine bedeutende Rolle nicht nur fuer Fusion Tänzerinnen sondern auch fuer ATS und orientalische Tänzerinnen. Floorwork kann mit der richtigen Technik ganz einfach sein. Übungen aus dem Personal-Training-Bereich und Yoga werden unsere Muskeln auf die Bodenarbeit vorbereiten, und können wunderbar in das tägliche Training eingebaut werden. Tipps und Tricks, wie komme ich nach unten, wie wieder hoch, sowie kleine Kombis werden leicht verständlich erklärt. Schwerpunkt dabei bleibt immer die richtige Technik, gute Isolation und Körperbeherrschung, damit der Bodenteil nicht zur Verletzungsfalle wird. Handouts für jede Teilnehmerin werden per Email verschickt. Yogamatte, Knieschützer und Socken mitbringen.
15:15- 17:15 FunFactory
Isarma /Kerstin Kohlhöfer
"Straighten the Pose" (offen)
Gezieltes Muskulatur- und Haltungstraining, ideal für alle (Tribal)tänzerinnen. Eine belastbare Muskulatur ist vor allem für Tribal/ Tribal Fusion-Tänzerinnen, die auf gekonntes Floorwork mit ungewöhnlichen Effekten Wert legen, unabdingbar. Die erhabene Haltung des Tanzes muss gehalten werden, während gleichzeitig verschiedene Bewegungen dem Publikum präsentiert werden. In diesem Workshop werden die Basics des ATS sowie des Floorworks genau analysiert. Das muskuläre Zusammenspiel, sowie die Analyse der Bewegungen werden im Detail erarbeitet, um die jeweilige Muskelgruppe zu erkennen und richtig einzusetzen. Nach diesem Workshop ist jeder Teilnehmer in der Lage sein persönliches Übungsprogramm selbst zu erstellen.
10:00- 12:00 Namaste India
Tiziano Ronchetti (offen)
Trommel-WS Level 1: „Einsteigerkurs-Grundkenntnisse und Basisrhythmen für Tribal- und orientalische Tänzerinnen“
Einsteigerkurs: keine Vorkenntnisse notwendig
In diesem Einführungskurs lernt man die korrekte Schlagtechnik für Dum, Tak und Ka und wie man damit die wichtigsten Basisrhythmen in ihrer Grundform und in einfachen typischen Variationen spielt. Auf eine korrekte Haltung beim Spielen wird sehr genau geachtet. Durch gezielte Übungen werden das Rhythmusgefühls und die Klangsauberkeit trainiert. Aufwärm- und Auflockerungsübungen für Finger und Hände, Schulter– und Rückenbereich werden ebenfalls gezeigt.
Schriftliche Unterlagen werden abgegeben!
CD-Lernmaterial kann dazu erworben werden!
Gegen eine Gebühr von 10 € kann bei Tiziano eine Tabla gemietet werden (bitte bei der Anmeldung unbedingt vermerken!).
12:45- 14:45 Namaste India
Howeida
Schleiertanz Cho reografie (M-F)
Raffinierte Schleierfiguren, reizvolle Effekte und kurzer Tabla Teil, komponiert auf moderne arabische Rhythmen mit spanisch-arabischen Einfluss – diese wirkungsvolle Choreographie begeistert jedes Publikum!
Schleier-Grundkenntnisse sollten vorhanden sein – für Mittelstufe bis Fortgeschrittene
15:15 - 17:15 Namaste India
Tiziano Ronchetti
Trommel-WS Level 2: „Aufbaukurs-Erlernen einer kleinen Komposition“
Voraussetzung: Besuch von WS 1 bzw. Kenntnis der Grundschläge und Rhythmen aus WS 1
In diesem weiterführenden Kurs lernt man den Grundschlag Slap (starken Akzent) sowie weitere wichtige Rhythmen mit ihren typischen Variationen, Muster und & Verzierungen. Damit wird eine kleine Komposition einstudiert.
Mit gezielten Übungen trainieren wir Fingerfertigkeit und –geschwindigkeit. Die behandelten Basis Rhythmen werden dann mit den neu erlernten Spezialschlägen gespielt und verziert.
Trommel-Leihgebühr für beide WSs 15 €.
... die Workshops am Sonntag 10. April 2011
ATS - Dancing the Vocabulary! (offen)
In diesem WS werden wir unser ATS Vocabular richtig entdecken, von schnell bis langsam, Bewegungen sowie Technik wiederholen. Wir werden Drills mit Zimbeln machen, um die Grundrhytmen richtig zu verstehen und diese mit dem Tanz zusammenzufügen. Du wirst sehen wie das Spiel mit den Zimbeln Deinen Tanz bereichern kann. Dieser WS hat für jeden was dabei. Von Anfängern bis Fortgeschrittene. Spüre die Power des reinen ATS... bitte Zimbeln mitbringen.
12:30- 14:30 FunFactory
Martina Crowe- Hewett
Under the Bigtop - Tribal Fusion Choreo Workshop (M)
Ein Choreo WS im Stil des BigTop Zirkus Tribal Fusion die witzig und raffiniert ist.
Choreo Handouts inbegriffen, Musik von Circus Contraption.
Schwert Choreografie (M)
Neue Schwertchoreo von Aela, zu Musik von Filia Irata. Mal langsam mal schnell, mit interessantem Bodenteil und neuen Ideen wie man nicht nur das Schwert balancieren kann, sondern auch kraftvolle getanzte Impressionen mit dem Schwert zaubert. Tipps und Tricks für den Umgang mit dem Schwert. Handouts via Email. Bitte Schwert (falls nicht vorhanden Stock etc.), Yogamatte, Knieschützer und Socken mitbringen.
Nakari
Devadasi Caravan
Howeida &
Nushoum
Wicked Hips Tribal
Sabua &
Layali el Said
Nina
Kerstin Kohlhöfer /
Isarma & Indra Dhanush
Olaf Nägele
Taiba- Hennakunst
School of Irish Dance
Elaine Walker
Neas Tribal
EineWelt-Pamoja e.V.
Show-Plakat
Flyer Workshops
Unser gemeinnütziger Verein „EineWelt-Pamoja e.V."
(Pamoja ist suaheli und bedeutet gemeinsam/zusammen)
unterstützt in Tansania zwei Schulprojekte und Patenkinder in Tansania und Kenia.
Wir wollen den Kindern und Jugendlichen eine Schulbildung ermöglichen, damit sie die Möglichkeit haben, ein selbständiges und besseres Leben führen zu können.
Der Verein wurde im November 2008 gegründet und im Dezember 2008 eingetragen und als gemeinnützig anerkannt.
Historie des Vereins "EineWelt-Pamoja e.V."
Im Sommer 2005 waren in unserer Gemeinde 12 Jugendliche und junge Erwachsene aus Ostafrika zu Gast. Seit dieser Zeit stehen wir in persönlichem Kontakt, indem wir telefonieren, Mails schicken, Tansania und Kenia bereisen. In diesen Jahren wuchs das Verständnis, die Freundschaft und der Wunsch etwas dauerhaft zu verändern, verbessern und zu helfen.
Nach anfänglicher Mitarbeit in der Afrikagruppe der Kirchengemeinde wollten wir mehr Menschen, auch außerhalb der Kirchengemeinde, ansprechen und für unsere Idee begeistern.
So gründeten wir im November 2008 mit 9 Gründungsmitgliedern den Verein “EineWelt-Pamoja“. Pamoja ist Suaheli und bedeutet gemeinsam/zusammen. Zusammen mit unseren Partnern in Tansania und Kenia wollen wir einen kleinen Teil dazu beitragen, dass auch Kinder und Jugendliche, die nicht das Glück haben in einem Teil der Welt geboren zu sein, indem so vieles möglich und „normal“ ist, die Chance für eine bessere Zukunft bekommen.
Unsere Freunde vor Ort sind immer als Ansprechpartner und Ratgeber für uns da. Sie sagen uns, wo ihrer Meinung nach die Hilfe am Nötigsten ist, sie kennen und verstehen die Sorgen und Nöte der Menschen dort besser als wir. Schritt für Schritt versuchen wir, zu informieren und Menschen von unseren Projekten zu begeistern. So gehen wir in Schulen, um dort über den Alltag afrikanischer Kinder zu informieren, wir machen Vorträge bei befreundeten Vereinen, wir gehen mit unserem Infostand zu unterschiedlichsten Veranstaltungen, um über unsere Projekte zu berichten.
Denn „EineWelt-Pamoja“, eine gemeinsame Welt, in der die Menschen annähernd die gleichen Chancen haben und frei und unabhängig ihr Leben gestalten können, dass ist unser großer Traum.
zurück zu Vita Dozenten
ist in Deutschland geboren und aufgewachsen und pendelt seit vielen Jahren zwischen den USA und Deutschland hin und her.
Sie ist nicht nur für ihren Tribal Fusion Stil bekannt, sondern tanzt auch leidenschaftlich gerne Cabaret (Orientalischen Tanz)
Sie tritt auf, unterrichtet wöchentlich Kurse und ist Dozentin in den USA und Deutschland bei verschiedenen Events.
Im Januar 2009 veröffentlichte sie Ihre erste DVD, und ist gerade dabei die Nachfolge DVD zu produzieren.
Aela hat schon viel Publikum begeistert, bei türkischen und arabischen Festen im In- und Ausland, und auch bei TV Auftritten in America.
Ihr Unterrichtstil basiert auf ihrer langjährigen Erfahrung im Fitness Bereich und als Yoga Lehrerin.
Die Liebe zum Orientalischen Tanz gab ihr die nötige Grundlage aus der ihr spezieller Fusions- Stil über die Jahre herauskristallisiert hat.
die ursprünglich aus Vancouver, Kanada stammt, startete bereits in jungen Jahren mit dem Tanzen (Ballet, Jazzdance, Steptanz und Modern Dance).
Im orientalischen Tanz fand sie schließlich Ihre Heimat.
Über die Jahre hinweg, hat Sie sich bei namenhaften Lehrerinnen wie Rachel Brice, Sharon Kihara, Unmata usw. fortgebildet.
Außerdem ist Sie Suhaila Salimpour Level 2 zertifiziert und arbeitet im Moment an ihrer Zertifizierung Level 3.
Sie ist Gründerin mehrerer Tribal Fusion Gruppen, unter anderem "Ginger Blue", mit welcher sie Auftritte in der ganzen Welt und auch auf dem berühmten Tribal Fest in Kalifornien hatte.
Ihre rasanten Bewegungen sind heißbegehrt und ihr sorgfältiger Unterricht in Bezug auf Technik und Drills, machen Sie zu einer fantastischen Lehrerin im Tribal Fusion Bereich.
Learn From The Original
Martha stammt aus San Francisco (Kalifornien, USA) und ist Dozentin für American Tribal Style Belly Dance (ATS), nach den Lehren der amerikanischen ATS Tänzerin Carolena Nericcio.
Carolena Nericcio ist nicht nur Gründerin des bekannten Ensembles FatChanceBellyDance, sie beeinflusste den American Tribal Style Belly Dance am maßgeblichsten.
Sie legte den Grundstein für einen Tanzstil der mit Hilfe der Cues zu einer nonverbalen Tanzsprache wurde und damit verschiedenen Tänzerinnen ermöglichte miteinander zu tanzen, ohne zwangsläufig auch miteinander trainiert haben zu müssen.
Diesem Tanzstil hat sich Martha seit Jahren verschrieben.
Nachdem Martha acht Jahre unter der Leitung von Carolena Nericcio trainierte und mit dem Ensemble FatChanceBellyDance diverse Auftritte absolvierte, hat sie nun ihr ATS Trainer Zertifikat von Carolena erworben und ist somit autorisiert ATS selbst zu unterrichten.
Inzwischen lebt Martha in der Nähe von Nürnberg und unterrichtet in Deutschland und Europa den echten ATS nach FCBD.
Das Training von Martha zeichnet sich vor allem durch sehr exakten Technikunterricht aus, der ebenso effizient wie nachvollziehbar gestaltet ist. Da die Haltung das A und O des ATS ist, legt Martha auf diesen Aspekt im Training sehr hohen Wert. Ebenso ist ihr ein flüssiges und starkes Zimbelspiel, sowie saubere und klare Cue- und Chorusarbeit im Training und Tanz überaus wichtig, was sie in ihrem Unterricht unterhaltsam zu vermitteln versteht.
Sie selbst sagt: „ATS ist meine große Leidenschaft, ich bin hier, um die Visionen von Carolena aufrechtzuerhalten und ATS in der Form zu lehren, wie es ursprünglich angedacht war.“
stammt aus dem Tessin, der italienischen Schweiz, ist Schlagzeuger und Perkussionist, spezialisiert auf das Spiel mit der ägyptischen Tabla (Darbouka), mit welcher er die Auftritte namhafter Bauchtänzerinnen und –tänzer weltweit begleitet.
Einige der wichtigsten Zusammenarbeiten waren mit Orit Mafstir (Israel), Sharon Kihara, Mardi Love e Moria Chappell (USA), Nabila (Oesterreich), Djamila, Azad Kaan e Said el Amir (Deutschland; für welchen er den Soundtrack seiner letzten DVD-Reihe komponiert hat) und die Weltstartänzerin Jillina (USA); Tiziano hatte die Ehre, Jillina bei der Premiere in Hannover ihrer „Bellydance Evolution Show“ zu begleiten.
Ende September 2010 begleitete Tiziano mit seiner Tabla Jillina als Lead-Drummer während ihrer Showperformance und ihren Workshops in Oesterreich im Rahmen von Nabila‘s Tanz-Kult Show.
Tizianos musikalischer Werdegang wurde stark geprägt von der Begegnung und der anschliessenden Zusammenarbeit mit dem bekannten Masterdrummer aus Syrien Issam Houshan (Hauptdrummer der Bellydance Superstars) und mit dem virtuosen libanesischen Geigenspieler und Musikproduzent Haissam Salah Eddine; aus der Zusammenarbeit mit Haissam sind diverse CD-Produktionen und musikalische Projekte entstanden.
Haissam und Tiziano gründen 2010 die Gruppe „El Khan“, bestehend hauptsächlich aus arabischen Musikern.
Tiziano wird nicht nur für seinen musikalischen Talent und sein Können, sein umfangreiches Wissen und seine Professionalität geschätzt. Er ist auch wegen seiner hohen pädagogischen Kompetenz, seines angenehmen Unterrichtsstils und seiner grossen Begeisterungsfähigkeit sehr beliebt
Email: tiz.ronchetti_bluewin.ch
Website: www.orientalpercussion.ch
& Auftrittsgruppe "Layali el said"
Voller Gefühl und Leidenschaft tanzt Sabua vorwiegend frei improvisiert – am liebsten zu Live Musik! In unzähligen Auftritten im In- und Ausland verzauberte und verzaubert Sabua ihre Zuschauer.
Durch kontinuierliche Weiterbildung und Ihre Neugier auf neue Ideen und Einflüsse bleibt Sabua’s Tanz spannend und immer wieder überraschend, ohne dabei aber ihre große Liebe, den klassischen orientalischen Tanz, zu vergessen.
Ihr Fachwissen und Können teilt sie seit 2004 mit ihren Schülerinnen, seit Sommer 2008 im eigenen Tanzstudio „Sabua’s Tanz(t)raum“ in Aspach bei Backnang, in fortlaufenden Kursen, sowie bei Workshops. Sabua’s herzliche und kompetente Art machen sie zu einer äußerst beliebten Dozentin.
Die Auftrittsgruppe "Layali el said" wurde im Jahr 2010 gegründet und besteht derzeit aus acht Tänzerinnen unter der Leitung von Sabua.
Acht Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, die im Tanz vereint ein so harmonisches, fröhliches Ganzes bilden! Den ambitionierten und fröhlichen Frauen gelingt es immer wieder aufs neue, Sabua’s kreative Inspirationen und Ideen vorzüglich umzusetzen und ihren Choreografien Farbe und Lebendigkeit einzuhauchen.
Howeida...
... verfügt über fundierte Kenntnisse im orientalischen Tanz, die sie in ihren über 20 Jahren Tanzpraxis bei verschiedenen in- und ausländischen Lehrern erworben hat.
Seit 1989 unterrichtet sie bereits - organisiert eigene Shows und performed bei nationalen und internationalen Events!
Das Tanzensemble “Nushoum” wurde bereits vor 20 Jahren gegründet. Einige der damaligen Tänzerinnen sind immer noch dabei.
Bevorzugte Tanzstile sind: Klassischer und moderner Orientalischer Tanz, Folklore, Fantasy – Choreos mit div. Utensilien wie Schleier-Isiswings-Schleier-u. Federfächer…Bollywood, Tribal-Fusion, Performances bei Messen, Modeschauen, Fimenjubiläen, verschiedenen Stadtfesten, Teilnahme an Abendshows bei Orient-Magazin-Festival, Samara el Said, Tribal Delight Stgt., seit 91 Orientalische Tanzshows in Metzingen und Gastspiele in Bad Urach.
Isarma/ Kerstin Kohlhöfer & Indra Dhanush
Der Tanz spielte im Leben von Isarma schon im zarten Alter von 5 Jahren eine große Rolle. Jazz Dance, Hip Hop und auch der Paartanz im Standart und Latein sowie Disco Fox waren ein großer Bestandteil ihrer Zeit und ihrer Leidenschaft und ist es heute noch.
In den 90er Jahren wendete Isarma sich dem Orientalischen Tanz zu und erlernte die reichen Facetten, die der Tanz aus dem Orient mit sich bringt, mit sehr viel Spaß und Freude.
Durch einen Auftritt von Gabriella (Leiterin des Stamms Nea´s Tribal) kam Isarma mit dieser Tanzart, dem ATS ( American Tribal Style) in Berührung und war von diesem Moment an mit dem Tribal Virus infiziert.
Gabriella wurde kurze Zeit später die Lehrerin von Isarma im Tribal Style Dance und ist es auch Heute noch.
Diese ausgesprochene Vielfalt des Tribal mit all seinen Moves, Cues, Formationswechsel des ATS , Tempi und die "Spielweisen" in den Duos, Trios und mehr, macht ein kontinuierliches Üben sowie Weiter- und Fortbildungen unabdingbar.
Isarma bildet sich Jährlich im ATS (American Tribal Style) weiter durch Workshops bei
Wendy Allen von FCBD (Fat Chance Belly Dance)
Im BSBD (Black Sheep Belly Dance) Format mit Kajira Djoumahna (Leiterin von BSBD)
Isarma gehört zu den ersten zertifizierten ATS Lehrerinnen in Deutschland in diesem Format
Auch in Tribal Fusion besucht Isarma Jährlich Workshops unter anderem bei:
Sharon Kihara, Rachel Brice, UNMATA und Geneva Beybee
In diesem Jahr fand ihre Fortbildung bei Gabriella mit den Neas Fundamentals Ihren Abschluß.
Die Krönung werden die General Skills und das Teacher Training bei Carolena von FCBD in diesem Sommer sein.
Nakari aus Wien
vereinen im Tribal Style viele verschiedene Tänze aus dem Orient über Nord Afrika, Indien, Spanien und dem Balkan.
Zwischen ATS Impro und Flohmarktausflügen, zahlreichen Workshopstunden und unübersichtlichen Musiksammlungen treffen sich kreative Welten und entstehen spannende Improvisationen und innovative Choreographien.
Regelmäßiger Unterricht in Wien, Auftritte und Workshops Europaweit.
Devadasi Caravan sind ein deutsch-französischer Tribe mit Mitgliedern aus dem Ortenaukreis und aus Strasbourg. Devadasi Caravan tanzen ITS (Improvisational Tribal Style) Belly Dance, basierend auf dem ATS-Format von FatChance BellyDance.
Der Tribe besteht seit Anfang 2010 und ist aus den Kursen von Gudrun Herold hervorgegangen, die seit Ende 2008 in Strasbourg und der Ortenau ITS Belly Dance unterrichtet. Die Tänzerinnen tanzen z.T. schon länger OT, z.T. war ATS die erste Tanzerfahrung überhaupt.
Wir sehen unsere große Stärke in unserem Gemeinschaftsgefühl und der gegenseitigen Unterstützung. Jede Frau ist einzigartig und schön, wir Frauen sollten uns in diesem Selbstverständnis unterstützen.
Pure Lebensfreude und die Stärke in der Frauengemeinschaft möchten wir in unserem Tanz widerspiegeln und dem Publikum zugänglich machen.
Auftritte:
2009 Raqs Nefertiti Show “Voyages Orientaux” in Strasbourg
“Internationales Fest” Offenburg
“Orientalisches Fest” Hofweier
mehrere Events der Stadt Offenburg
2010 „World Of Orient“ in Hannover
Internationaler Frauentag Offenburg
Fete de la Musique, Illkirch-Graffenstaden
1. Oberrheinisches Tribal-Festival
Gudrun Herold
2006 Orientalischer Tanz und ATS Bellydance an der School of Contemporary Bellydance in Christchurch, Neuseeland
2007 ATS-Workshops mit Devi Mamak (Ghawazi Caravan, Australien)und Auftritt beim MEDANZ Festival in Neuseeland
Gründungsmitglied von Clessidra Dance Company (Tribal Belly Dance), Auftritte im Loons, Lyttleton und diversen Veranstaltungen in Christchurch und Lyttleton, Neuseeland
Mitglied und Tänzerin von “The Red Queens”, Tribaret Performance Troupe mit diversen Shows in Christchurch und Lyttleton, Neuseeland
2008 Zertifiziert in Collective Soul Level 1 mit Paulette Rees Denis von Gypsy Caravan in Sydney, Australien
Einzel-Training mit Devi Mamak, Leiterin von Ghawazi Caravan in den Blue Mountains, Australien
Beginn des Unterrichtens von ITS-Kursen und Workshops in Offenburg, Oberkirch und Strasbourg, Unterrichtssprache deutsch und französisch
2009 Zertifiziert als Lehrerin des SGI Format von Kajira Djoumahna, BlackSheepBellyDance
Gründung und Leitung von Devadasi Caravan Dance Company
Solo Tribal Fusion Auftritte als Gast-Tänzerin von Raqs Nefertiti, Strasbourg
2010 Workshops mit Wendy Allen, Rachel Brice, Sharon Kihara und Elizabeth Strong
hat vor 10 Jahren mit dem Tanzen begonnen und befasst sich am liebsten mit Tribal Fusion. Bei Tribal Delight von Aela Badiana hat sie schon mehrmals mitgewirkt und freut sich nun sehr auch bei Kadischa dabei sein zu dürfen.
zurück zu Dozenten
So, so, Sie wollen also etwas über den Autor Olaf Nägele erfahren.
Zum Beispiel wie ich zum Schreiben gekommen bin? Es begab sich im Jahre 1969, ich hatte eben das zarte Alter von sechs Jahren erreicht, da schickten mich meine Eltern mitsamt einem enormen Pappkegel, gefüllt mit allerlei Süßkram, in einen unansehnlichen Bau, den sie Schule nannten. Dort erfuhren wir zunächst, dass es ganz unschicklich ist, dem Nebensitzer mit dem Tintenfüller ins Genick zu pieken und danach, dass man mit dem Schreibgerät eigenartige Zeichen zu Papier bringen kann. Die Zeichen nannten sich Buchstaben, zusammengefügt ergaben sie Worte, aneinandergereiht Sätze. Ja, so war das: So kam ich zum Schreiben.
Ich erspare Ihnen die Details wie ich zum Lesen kam. Nur so viel sei verraten: Ein wackelnder Tisch, meines Vaters Lieblingsbuch und eine schallende Ohrfeige waren die prägenden Merkmale dieser Episode.
Jahre später, nachdem ich die Hoffnung aufgegeben hatte, doch noch einen Plattenvertrag in Millionenhöhe ausgehändigt zu bekommen oder für Hollywood entdeckt zu werden, besann ich mich auf die Fähigkeit des Schreibens und tingelte durch Hamburgs Werbeagenturen. Die Ergebnisse sorgten mindestens für so viel Heiterkeit wie meine Humoresken, auch wenn ich durchaus seriöse Absichten hatte. Und wieder machte ich aus der Not eine Tugend. Ich schrieb nur noch Humoresken.
Die kamen wiederum in meiner kleinen Heimatstadt Esslingen besser an als in der Elb-Metropole und so zog ich wieder ins Ländle. Dort schrieb ich weiter und zwar Geschichten über den Unbill des Alltags und Hörspiele. Und da meine Protagonisten überwiegend aus der Region stammten, verfasste ich die Dialoge in Schwäbisch. Wie sollten diese Menschen denn sonst reden?
Mein überaus aufmerksamer Verleger Titus Häussermann bemerkte, dass in meinen Büchern nur die anderen Personen schwäbisch sprechen, niemals aber die "Ich-Figur". Erklären kann ich das nicht, aber ich entgegne diesem berechtigten Einwand mit dem Leitsatz unserer Tage, der symbolisch für den Optimismus in der Welt steht: Ja, i kann des au!
Meilen-Steine (in Auszügen)
2001
Eintritt in der Esslinger Autorengruppe "Wortkommission"
2002
Erste Lesung im Treffpunkt Scharnhausen mit Susanne Rauchhaus, Nina Blazon, Karin Barden
2003
Erste Veröffentlichungen "Maschinenglück" und "Schriller die Nerven nie klingen"
2004
Das Hörspiel "Wenn der Nachbar zweimal klingelt..." wird zum 1. Mal im SWR gesendet
2005
Der Schauspieler Jo Jung liest "Dekaden-Schwaden" im Rahmen von "Stadt im Fluss"
2006
Lesung "15 Minuten – Oh, wenn du doch geschwiegen hättest, Andy Warhol" mit Nina Blazon bei der "Buchhandlung Die Zeitgenossen"
"Nahaufnahmen": Lesung mit Anne Birk, Stadtbücherei Esslingen
Hörspiel "Weinwanderung wider Willen", SWR Tübingen
2007
"Maultaschi Goreng" erscheint, Buchvorstellung im Kabarett der Galgenstricke
Lesung auf dem Tübinger Bücherfest
Lesung im Rahmen der langen Ostnacht, Theater im Depot, Stuttgart
Lesung beim Literaturfest im Rahmen der LESART, Esslingen
2008
Hörspiel "Romantik für Jedermann", SWR Tübingen
"Ha Noi Express" erscheint, Buchvorstellung im Kabarett der Galgenstricke
2009
Lesung Mundart-Festival mit Marlies Grötzinger und Christof Altmann, Liederhalle Stuttgart
Erste Lesung außerhalb Baden-Württembergs: "Atelier auf der Uhlenhorst", Hamburg
Lesung "Schwäbisch g’lacht – die Silberburg Nacht" im Rahmen der Tübinger Humorwoche
Lesung beim Literaturfestival in Brünn, Tschechien
"Im Bann der Esslinger Tore": Teilnahme an der Stadtinszenierung im Rahmen von "Stadt im Fluss", Esslingen
Taiba
Lassen Sie sich mit einer traditionellen Hennabemalungen verzaubern!
Die Kunst des Hennamalens lernte ich in meinem Heimatland Pakistan.
Für die Bemalung wird ausschließlich pures Henna benützt.
Die Motive sind frei Hand gezeichnet, Sie können mir aber auch Ihre Vorstellungen mitteilen und ich versuche diese umzusetzen.
Wicked Hips Tribal, Germany
Wicked Hips Tribal wurde im Jahr 2006 in Newport News, Virginia, von Aela Badiana gegründet.
Im Jahr 2007 kehrte Aela nach Deutschland zurück und unterrichtete dort im Stuttgarter Raum. Kurze Zeit später gründete sie Wicked Hips Tribal Germany, die erste große Show fand im Mai 2008 mit Gaststar Sharon Kihara statt.
Nach dem Weggang von Aela im Jauar 2009, zurück nach Virginia, übernahm Kadischa el Sultana die Leitung der Gruppe.
Die Gruppe besteht zur Zeit aus 8 Tänzerinnen und tritt hauptsächlich auf Stadt- und Straßenfesten, auf Konzerten und Open-Airs aber auch auf privaten Feiern und Veranstaltungen im Raum Böblingen/Sindelfingen/Stuttgart und Calw auf.
Der Tanz-Stil der Gruppe ist sehr geprägt durch Aelas Stil, eine Mischung aus ATS Bewegungen, Tribal Fusion - und jede Menge Spaß!
Wicked Hips Tribal freut sich sehr, Ihre Gründerin und Freundin Aela bei diesem Event wieder bei sich zu haben.
Der Stamm Neas Tribal besteht seit 1999 und gehört damit in der deutschen Tribalszene inzwischen schon zu den alten Hasen. Mit dieser langjährigen Erfahrung und der ständigen Aufnahme neuer Ideen und kreativer Entwicklungen hat Neas Tribal einen ganz eigenen, sehr dynamischen Stil entwickelt.
Fließende Formationen und korrekte Technik sind für den Stamm ebenso wichtig wie der Spaß am Tanz, die besondere Harmonie ihrer Gruppe und die Spontaneität der Improvisation. Es ist immer wieder faszinierend, wie so unterschiedliche Frauen im Tanz zu einer Einheit verschmelzen und ihre Freude beim Tanzen auf das Publikum überspringen lassen.
Eines der Geheimnisse ihrer einzigartigen Tanzenergie ist sicherlich die lebendige Verschmelzung an Bewegungen und Formationen, deren Ursprünge bei Fat Chance Belly Dance, den Gründerinnen des American Tribal Styles, und vielen anderen Künstlern liegen, vereint mit spannenden Eigenkreationen.
Neas Tribal hatte bisher deutschlandweit und international Auftritte, unter anderem beim Bellyfusions Festival in Paris bis hin zum berühmten Tribal Fest in Sebastopol/USA. Außerdem findet man sie gelegentlich mit ihrem Zelt auf Mittelaltermärkten, wo sie mit ihrem prunkvollen Kostüm das Ambiente bereichern.
Inzwischen gibt Gabriella, die Stammesmutter und Leiterin der Gruppe, die Essenz dieses Tanzerlebens von Neas Tribal weiter in Form der Neas Fundamentals Tanzausbildung, die bereits großen Anklang in Deutschland und den angrenzenden europäischen Ländern findet.
Iris Step
Elaine Walker Sindelfingen
Quelle Kreiszeitung Böblingen 08.05.2010
Der irische Volkstanz kommt wie sein schottischer Bruder zwar aus dem hohen Norden. Aber auch im tiefen Süden findet er immer mehr Anhänger, die damit Erfolge einheimsen. Wie die irische Tanzschule "Scoil Rince O'Brannlaig". Die kam aus Malaga mit zwei WM-Titeln zurück.
Von Siegfried Dannecker
SINDELFINGEN. Irischen Tanz zu beschreiben, das ist kein leichtes Unterfangen. Eigentlich muss man ihn gesehen haben, dann ist man auch als Nicht-Ire sofort begeistert, weil: Diese Beinarbeit, die ist schon der Wahnsinn. Und ein ehernes Gesetz besagt, dass jeder Tanz eine eigene Choreografie braucht, die man bei niemandem abkupfern darf. Höchstens sich an Vorbilder anlehnen.
Sütex-Gebäude in der Sindelfinger Eschenbrünnlestraße an einem Donnerstagabend. Wo früher Textilien gehandelt worden sind, hat Elaine Walker ihre Schule für irischen Tanz aufgemacht, die seit ihren Anfängen in Gärtringen anno 2004 einen steilen Aufschwung genommen hat. Um die 100 Kinder und Jugendliche gehören der "Scoil Rince O'Brannlaig" an (davon eben mal drei aus der männlichen Fraktion).
Im Eck gibt ein Henkelmann den Takt und den Beat vor. Aus den Lautsprechern dringt eine Mischung aus traditionellen Weisen, die elektronisch aufgepeppt wird. Jedenfalls kommt plötzlich eine Armada vielleicht elf-, zwölfjähriger Mädels eingelaufen und scheint auf dem Klangteppich beinahe zu schweben. Wie Flummis heben die Mädchen vom Boden ab, nachdem sie ihn mit ihren ballettartigen "Soft shoes" doch kaum berührt haben. Elaine Walker kennt den Effekt, den so eine Vorführung auf Außenstehende hat. "Ja, der irische Tanz hat sich von der Tradition her sehr weiterentwickelt. Viele Einflüsse kamen aus Amerika", sagt die 47-jährige Engländerin mit irischen Eltern, die es vor über 20 Jahren nach Darmsheim verschlagen hat - der Liebe wegen.
Irischer Tanz hat einiges mit dem schottischen gemeinsam. Und unterscheidet sich doch. Beim schottischen Bruder sind die Füße gekreuzt, bei der irischen Schwester die Beine absolut zusammen. Die Arme werden in der irischen Variante nicht benutzt. Das heißt: Hier ist Beinarbeit angesagt, aus ihnen kommt die Kraft. Getanzt wird deshalb völlig senkrecht, steif und gerade - "halt so, als ob man aufs Klo müsste", lacht Elaine Walker. Und doch wirkt das Ganze vollkommen ästhetisch. Das gilt auch nicht weniger für die irische Stepptanz-Variante, wo es ein wenig klackert wie beim Flamenco oder Tango.
Wenn Elaine Walker von ihren Schützlingen erzählt, dann hört man da einen beinahe mütterlichen Stolz heraus. Schließlich hat die 47-Jährige ihre Eleven zu höchsten Höhen gebracht. Schon bei der Weltmeisterschaft von Duisburg kam die Truppe mit einem WM-Titel wieder; nun sogar aus Malaga mit zwei. Da wurde in Summe 69-mal eine Goldmedaille umgehängt. Mit 31 Teilnehmenden von insgesamt 400 war die Sindelfinger Irischer-Tanz-Schule die größte deutsche Einzeldelegation.
Wichtiger freilich als Medaillen und Urkunden sind Elaine Walker und ihrer Truppe die vielen Erinnerungen und menschlichen Begegnungen. Zwar gibt es beim irischen Tanz natürlich auch Soloauftritte. Aber viel mehr im Fokus stünde Teamwork, sagt Elaine Walker über ihre Art Tanzschule fürs Leben: "Da muss sich jeder in die Choreografie einfügen und mit den anderen arrangieren. Da ist jeder wichtig für den gemeinsamen Erfolg. Trophäen kommen in die Schublade, Erinnerungen bleiben dauerhaft im Kopf."
Dass dieses Tanzen sehr viel Disziplin voraussetzt, daran lässt Elaine Walker keinen Zweifel. Das sei vergleichbar dem Kampfsport. "Ohne Fleiß kein Preis", lacht die Engländerin, die als Muttersprachlerin für den Tanzunterricht natürlich prädestiniert ist. Denn der läuft komplett auf Englisch ab. Was eine gute Schule sei, so die Tanzlehrern, färbe das doch auf den Englisch-Schulunterricht gleich mit ab.
Den einen WM-Titel in Malaga gab's für einen Showtanz mit 27 Kindern zwischen sieben und 25 Jahren - eine eigene Choreografie, "weil meine Schüler Mitspracherecht haben sollen". Den zweiten Titel gab's für den traditionellen Gruppentanz "Under 12 Ceili", der sehr schwer zu erreichen ist, weil: Da sind 40 Figuren vorgeschrieben.
Anderen Irischen Tanz beizubringen, dafür ist Elaine Walker wie geschaffen, hat sie doch selbst mit zarten drei Lenzen vom Opa die anmutigen Schritte gelernt und später Englisch und Irischen Tanz an Schulen unterrichtet. "Standard, Fox, Jive und so weiter kann ich lustigerweise aber nicht", räumt die Frau aus Birmingham in Mittelengland freimütig ein.
Die Anfänger(innen) beginnen mit vier Jahren und grünem Rock mit weißem Oberteil. Danach folgt ein Kleid in Rot und Schwarz. "Make-up aber gibt's erst mit zwölf", schmunzelt die Wahl-Darmsheimerin. Das ist dann auch das Alter, wo man so langsam Richtung farbenfrohe Glitzerkleider kommt. Wer diese komplizierten Dinge einfach lernen will, kommt am besten in eine Trainingsstunde oder schaut am heutigen Samstag in der Festhalle Altdorf vorbei, wo das um 19.30 Uhr beginnende "Festival der jungen Talente" gegen 21 Uhr auch die Sindelfingerinnen auf die Bühne bringt.
Einfach herzuleiten ist der für schwäbische Zungen komplizierte Schulname. "Scoil" heißt auf Gälisch Schule, "Rince" Tanz - und O'Brannlaig ist Elaine Walkers Mädchenname.
Deren neuestes Projekt ist nun übrigens auch noch ein Seniorentanzkurs. In Irland tanze man nämlich selbst bis ins höhere Alter. Weil mit den Schrittreihenfolgen beide Gehirnhälften aktiviert würden, sei irischer Tanz deshalb auch "bestes Gehirnjogging".
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