An Geburtstagen, Hochzeiten, Quartier- und Firmenfesten etc.
spielen wir unseren karibischen Sound. Mit unserer Musik möchten wir den Leuten Wärme und Lebensfreude vermitteln.
auch zu IhrerWeihnachtsfeierbieten wir ein festlich zusammengestelltes Repertoire.
LUCIA MARLEY - Präsidentin
Bei Angel-Pan spiele ich das Double-Baritone und ich
freue mich auf jeden Montag.
Daneben singe ich in einem Chor, spiele im Flöten-Quartett, unterrichte Musik und bin Mutter und Familienfrau.
Der karibische Sound und Rhythmus sind eine willkommene Abwechslung für mich.
Es macht Spass!!!
Dorli Bärtschi - Kassierin
Musik hat mich immer begeistert.
Seit meiner Jugendzeit singe ich in eimem Chor.
Seit Jahren macht mir auch der karibische Sound Spass
und ich übe fleissig auf meinem Melody. Ich bin Mutter 3 erwachsener Kinder, treibe etwas Sport, Jasse gerne und
geniesse meinen Familien-und Freundeskreis.
Anni Pregl - Programm, Auftritte
Geboren im Sternzeichen des Löwen.
Überzeugte Heimweh-Österreicherin.
40 Jahre Exil in der Schweiz.
Ich bin Mutter von 4 erwachsenen Kinder, berufstätig als Soz. Päd. in einem Atelier für geist. Behinderte und ausserdem selbstständig als Kinesiologin seit 15 Jahren. Meine Hobby's sind: Spielabende mit Freunden, Theater spielen, Musik. Bei den Angel Pan's spiele ich den 3er Bass, Nebst meinem ausgefüllten Alltag eine willkommene Abwechslung.
Doris Itschner
Ich bin Mitbegründerin der Steelband Angel-Pan und mein Pan ist das Second.
Meine ganz grossen Hobbies sind: Theater
spielen, Steelband Musik machen, gemütliche Stunden
mit meiner Familie und Freunden sowie Lesen.
Astrid Ryter
Ich habe Freude am Pan-Spielen,
Aquarellieren, Lesen, Schwimmen
und mit Freunden zu diskutieren.
Beatrice Koller
Rhythmus und Musik begeistern mich.
Als engagierte Früh-Rentnerin geniesse ich
das Leben und bin oft unterwegs. Ich spiele das Second-Pan.
Gabi Littwin
Die karibische Musik gefällt mir schon seit Jahren. Im Sommer 2009 war ein Kurs bei den Angel-pan ausgeschrieben, und ich durfte danach einsteigen. Das Üben auf meinem Melody und die wöchentlichen Proben machen mir grossen Spass.
Ich bin Mutter von drei Kindern, treibe gerne Sport und pflege gerne meinen Freundeskreis.
Gaby Häcki
Ich bin Familienfrau und Mutter
von 3 Kindern.
Meine Hobbyies: Reiten, Skifahren,
Schwimmen Pan spielen.
Novella Ardinghi
Aufgewachsen in Florenz (Italien) und stolze Mutter von zwei Kindern (Leonardo und Beatrice). Schon immer liebte ich die Musik (vor allem Tanzmusik). Nach einem sechs jährigen Auslandaufenthalt in den USA habe ich am Neuzuzüger-Tag in Widen das erste Mal die Steelband Angel Pan gehört. Die Art der Musik hat mich so stark begeistert, dass ich mich entschlossen habe, der Band beizutreten. Seit Jahren übe ich nun fleissig auf dem Melody und freue mich riesig, in der aufgestellten Gruppe mitspielen zu dürfen.
Ursi Widmer
Eigentlich wollte ich noch Klavierspielen lernen, doch das Musizieren in einer Gruppe begeistert mich mehr. Bei Angel Pan macht sogar das Ueben auf meiner Second-Pan Spass! Ich bin als Kursleiterin und in der Freiwilligenarbeit tätig. In meiner Freizeit singe ich noch in einem Chor, bin gerne in der Natur.
Ursula Eberhard
Ferien in der Karibik haben mir diese Musik näher gebracht und mich total begeistert. Der Rhythmus, die Lebensfreude, die daraus spricht, ist einfach super! Nun, da ich auch noch die Gelegenheit bekommen habe, selbst in einer Steelband aktiv mit zu spielen, freut mich das besonders.
Nicole Brunner
Es bereitet mir viel Freude bei den Angels mitzuspielen und die rythmische Musik gefällt mir sehr. Neben meinen Hobbys und meinen drei schulpflichtigen Kindern ist das eine tolle Abwechslung.
Volker Nowarra
Geboren und aufgewachsen in Frankfurt, seit über 20 Jahren verheiratet, inzwischen 2 erwachsene Kinder, sind wir 2007 in die Schweiz umgezogen. Beruflich bin ich stark eingebunden in der IT, und weil dort immer diese Standard Systeme vorzufinden sind, die nie so funktionieren wie erwartet, habe ich eine Faible für Apple Produkte entwickelt. Andere Vorlieben gelten dem kleinen Land Benin (in West-Afrika), regelmässigen Jogging Aktivitäten, Flugzeugen, und da ist noch diese Rastlosigkeit und diese Unzufriedenheit mit dem jetzigen Status (es ändert sich doch eh alles um uns herum). Also fehlte noch etwas Erfüllung: eine musikalische Aktivität zum Ausgleich. Nach längerer Suche fiel mir der Aushang der Angel Pan Steelband über den Weg. Wunderbar ! Das hat Potential für viel Witz und Spass. Flugs den dreier Bass als "mein" Instrument erkannt ! Kräftig geübt, und flugs (Sommer 2011) bin ich dabei.
Erich Berger
Bilder Gallerie
V ideo G allerie - YouTube
Musik Gallerie
Wir sind eine illustre Gruppe von Leuten mit Freude am Pan-Spielen.
Unsere Steelband besteht seit Januar 2001. Wir freuen uns über dein Interesse und geben dir hier einige Informationen in Kürze. PDF
Proben:
Wir proben jeweils Montags von 19:30-22:00 Uhr
auf dem Mutschellen.
Voraussetzung für das Mitspielen ist der Besuch eines Einsteigerkurses, z.B. bei der Migro-Klubschule.
Motivation & Ziel:
Repertoire:
Unser breit gefächertes Repertoire erweitern wir regelmässig.
Kenntnisse:
Voraussetzung für das Mitspielen ist Freude am Musizieren, vor allem aber Zeit und Geduld zum Ueben.
Notenkenntnisse sind nicht notwendig.
Empfehlenswert: Einsteiger-Kurs bei der Migros-Klubschule.
Es ist auch möglich unter der Anleitung eines erfahrenen Mitgliedes sich Stück für Stück unseres Repertoires selbst zu erarbeiten und so in unsere Band einzusteigen.
Auftritte:
Ueber Auftritte (ca. 10-15 pro Jahr je nach Nachfrage) wird in der Gruppe je nach Verfügbarkeit der SpielerInnen abgestimmt.
Zusagen eines Mitgliedes für einen bestimmten Auftritt sind verbindlich, nur so können wir unsere Engagements (oft auch mit Vertragsverpflichtungen) einhalten.
Einnahmen von Auftritten fliessen in die Vereinskasse und werden für die Entschädigung des Schlagzeugers und andere Vereinsausgaben verwendet.
Jedes Vereinsmitglied hat pro Jahr einen Gratisauftritt der Steelband für einen privaten Anlass zugute.
Für neu eingetretene Mitglieder gilt dies ab dem 7. Monat der Mitgliedschaft.
Tenue:
Sommer:
schwarz/weisses Tenue aufgepeppt mit grünen oder organgen Tüchern.
Winter:
Festl. abgestimmte Farben
Verein:
Der Jahresbeitrag beträgt CHF 100.-
Unsere Statuten bekommst du auf Anfrage oder bei der Aufnahme in den Verein. Während der ersten 3 Monate kannst du
als Schnupper-Mitglied ohne Verpflichtung und ohne Mitglieder-Beitrag bei uns mitspielen.
Kontakt:
Lucia Marley Präsidentin Tel.: 056 496 11 06
Anni Pregl Auftritte und Programm Tel.: 056 633 19 33
Dorli Bärtschi Kassierin Tel.: 056 633 42 51
Konditionen:
Hier finden Sie unsere Richtkonditionen. Diese sind nicht verbindlich und müssen entsprechend dem Anlass abgesprochen werden:
Gage:
- 1/2 Std. ab 350.- je nach Anlass, Anfahrt etc.
- 1 Std. ab 700.- je nach Anlass, Anfahrt etc.
Hinzu kommen Getränke und evtl. Verpflegung nach Absprache.
Spesen:
Beträgt die Distanz vom Mutschellen zum Auftrittsort mehr als 40km, berechnen wir eine Wegpauschale nach Absprache
Spielzeit:
Nach Wunsch. Unser Repertoire reicht für
ca. 1 Stunden reine Spielzeit. Es umfasst
ca. 20 Lieder.
Platzbedarf:
für das Aufstellen der Instrumente benötigen wir eine
vor Regen und direktem Sonnenschein geschützte
Fläche von ca. 30m2 (6m Breite x 5mTiefe).
Wir sind eine illustre Gruppe von Leuten mit Freude am Pan.pdf
Für Anfragen betreffend Auftritte und Engagement
der Band wenden Sie sich an:
Anni Pregl
Haldenstrasse 8
5621 Zufikon (AG)
Tel. 056 633 19 33
info_angel-pan.ch
Für allgemeine Fragen über den Verein kontaktieren Sie unsere Präsidentin:
Lucia Marley
Tel. 056 496 11 06
SpielerInnen für alle Register
(auch Perkussion) gesucht
Wir spielen karibischen Sound und unsere Instrumente sind Oelfässer oder auch Pans genannt. Neue Mitglieder, ob AnfängerInnen oder KönnerInnen sind bei uns herzlich willkommen. Wir proben jeden Montag von 19:30-22:00 Uhr auf dem Mutschellen.
Wenn du dich interessierst, melde dich bei Lucia Marley unter Kontakt
Zu einen unverbindlichen Probenbesuch bist du auf Voranmeldung herzlich eingeladen.
Das Pan, wie die Spielerinnen und Spielern ihre Instrumente nennen, entstand mehr oder weniger zufällig Ende der 30er Jahren auf der Karibikinsel Trinidad.
Die jugendlichen männlichen Nachfahren der von den europäischen Siedlern aus Afrika importierten Sklaven, zogen am Carnival, wie die Fasnacht dort genannt wird, mit grossen und kleinen Bambusstöcken, Metalldeckeln und -dosen. Kanistern, vollen und leeren Gin- oder Rumflaschen durch die Quartiere der Hauptstadt Port-of-Spain. Mit ihrem rhythmischen Spiel begleiteten sie ihre Sänger, die in Versform, ähnlich unserer Schnitzelbänken, politische und gesellschaftliche Begebenheiten besangen.
Mädchen hatten in diesen Gruppen nichts zu suchen, weil die Spieler am Carnival vielfach in Händel mit anderen gerieten, was immer in blutige Schlägereien ausartete. Für richtige Musikinstrumente hatte man kein Geld, stammten sie doch meistens aus unterprivilegierten Bevölkerungsschichten.
Durch das stundenlange rhythmische Schlagen der Kanister entstanden Beulen. Um wieder den ursprünglichen Ton zu erlangen, wurden diese zurückgeschlagen. Zur Verwunderung der Spieler stellte man jedoch fest, dass diese Beulen Töne von sich gaben. Nun wurden die Blechkanister so bearbeitet, dass sie 2, 3 oder mehrere Töne aufwiesen.
Während des 2. Weltkrieges wurden die dünnblechigen Kanister durch die stabileren Oelfässer ersetzt, die ja reichlich auf den Militärstützpunkten in der Karibik herum standen. Zuerst wurden sie als Trommeln benutzt, bis man auf die Idee kam den oberen Teil, den mit der Einfüllöffnung, abzutrennen und in das Blech am Boden eine Mulde zu treiben. Die daraus entstandene Fläche wurde mit Tonfelder bestückt.
Ende der 40er Jahre wurden in Trinidad die ersten Steelband's, die auf ausgedienten Ölfässer spielten, gegründet. Die Rivalitäten unter den Bands wurden nun nicht mehr handgreiflich, sondern musikalisch ausgetragen, was zur Einführung des PANORAMA Steelband Wettbewerbs führte,( http://www.steelband.ch/ panorama/pn-sete.htm) der alljährlich am Carnival unter den rund 50 Steelbands in Trinidad & Tobago, wie der Staat seit 1962 heisst, ausgetragen wird und jedes Jahr mehr Fans dieser faszinierenden Musik aus aller Wellt anlockt.
1948 wurde zum ersten Mal diese Musik mit dem Siegerstück des PANORAMA - Wettbewerbs in Europa via Radio übertragen. In den 50er Jahren sprang dann der Steelband-Funke auch auf andere Karibikinseln, die USA und Kanada, sowie nach England über, von wo er 1977, mit der Gründung der ersten Steelband TROPENFIEBER in Zürich, endlich auch die Schweiz erreichte.
Heute haben etwa 1700 Personen in über 130 Schweizer Steelbands ein anspruchvolles Hobby gefunden. Das Spielen kann inzwischen auch an der Migros Klubschule in Zürich Oerlikon erlernt werden, und jedes Jahr werden etwa 4-6 neue Steelbands gegründet. Seit 1983 verfügt die Schweizer Steelbandszene auch über eine eigene Zeitschrift, die PAN NEWS, die alle zwei Monate erscheint und in der alle öffentlich zugänglichen Steelbandkonzerte aufgeführt sind.
Die meisten Pans, die in der Schweiz gespielt werden, stammen aus England, wo sie von karibischen Steeldrumbauern in mühsamer Handarbeit, aus gebrauchten Ölfässern, für uns spielbar gemacht werden. Das Instrumentarium einer Steelband umfasst Melody- (Sopran), Second- (Alt), Guitar- (Tenor) und Bass- (Bariton, Bass) Pan's sowie Percussionsinstrumente und hat einen Tonumfang von 4 Oktaven.
geschichte.pdf
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